Lesevorschläge

Gabriel Chevalier:
Heldenangst
Gabriel Chevalier hat den ersten Weltkrieg als einfacher französischer Soldat verbracht und schildert seine Erlebnisse und Eindrücke vom Krieg und allen Beteiligten. Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque ist schon gut, aber La Peur (frz. Originaltitel) erscheint mir noch besser. Schön, dass es endlich in deutscher Sprache erschienen ist.
Ein Zitat: Hin und wieder öffnet sich lautlos die Tür zu unserem Saal und ein schwarzer Schatten gleitet an ein Bett und säuselt süßlich auf den Verwundeten hinunter. Es ist der Krankenhausgeistliche...
Gloria Beck:
Verbotene Rhetorik - die Kunst der skrupellosen Manipulation
Systematisch beschreibt Gloria Beck gut 30 Techniken zur Manipulation seiner Mitmenschen mit Zielen, Hintergrundwissen, Funk­tionsweisen, Vorschlägen zum Einüben und Anwenden und nicht zuletzt den Einstufungen hinsicht­lich der ethischen Bedenklichkeit.
Ein Zitat: Selbst wenn immer noch einige denken, dass es für den beruflichen Aufstieg auf Inhalte oder gar Leistung ankomme, dann verabschieden zumindest Sie sich von dieser naiven Vorstellung. Leistung ist nur sekundär. Primär wird das berufliche Fort­kommen durch die Anwendung der verschiedenen manipulierenden Tricks gesichert. Nichts anderes versteckt sich unter dem Mantel des Begriffes 'soziale Kompetenz'. (gefunden nicht im werbewirksamen Klappen­text, sondern mitten im Buch im Kapitel Claqeur­technik ).
Nach meiner Einschätzung könnte dieses Buch das Schicksal von Machiavellis Der Fürst und Clausewitz' Vom Kriege teilen und wegen seines 'bösen' Inhaltes von öffentlichen Meinungen geächtet werden - als wenn davon die böse Welt verschwände. Wer dagegen selbst denkt statt denken zu lassen, sollte diese Bücher gelesen haben, und danach ent­scheiden...
Harald Welzer:
TÄTER Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden
Den Holocaust auf Sadisten und 'Un-'Menschen zurückzuführen, ist gedanklich bequem, aber schon vom Umfang der Massenmorde her nicht plausibel und für die Verhinderung von Wiederholungen nicht hilfreich. Harald Welzer zeigt einfache Mechanismen, die diese, nach­folgende und zukünftige Völkervernichtungen möglich machen.
Jacob Picard:
Und ihm war leicht wie nie zuvor
Die schönsten Erzählungen aus dem süddeutschen Landjudentum sind wirklich schön und werfen ein Licht auf das Leben unserer Vorfahren im 19. Jahrhundert.
Richard Birkefeld und Göran Hachmeister:
Wer übrig bleibt, hat recht
Eine Mordserie im Berlin des letzten Kriegswinters.
Diese Geschichtsstunde der etwas anderen Art ist spannend und böse. "Genau so war es" kommentierte eine mir persön­lich bekannte Zeitzeugin.
Tom Wolfe:
Ich bin Charlotte Simmons
Charlotte kommt aus der Provinz an eine Elite-Universität und gerät dort zwi­schen Wissenschaft und Studentenleben. Hat sie eine Wahl?
Eine typischer Wolfe, pralles Leben und die Mechanismen menschlichen Handelns bei größtem Lesevergnügen.

Für Liebhaber

Conrad Matschoss: Geschichte der Dampf­maschine
Ihre kulturelle Bedeutung, technische Entwicklung und ihre großen Männer, Berlin 1901 Details s.u.
Je mehr sich der Wirkungskreis der Dampf­maschine erweiterte, je mehr sie auch mit den 'Gebildeten' in Berührung kam, um so mehr glaubte man auch durch 'schöne Formen' dem Schönheitsgefühl des Publikums Rechnung tragen zu müssen...
Es kam die Zeit jener dorischen, jonischen und gothischen Dampf­maschinen, die mit ihren grotesken Formen uns heute wie ein in toller Laune ausgeführter Mummenschanz anmuten.
Die himmelanstrebende gothische Form wird bei einer Schiffs­maschine .. angewandt, die sich in dem ihr zugewiesenen engen und niedrigen Raum kaum bewegen kann, und in eine dorische Säule, das Sinnbild der sorglosen Ruhe, verwandelt man den sechzig mal in der Minute hin und her schwingenden Cylinder einer oscillierenden Maschine...
Je mehr der Maschinenbau an Ausdehnung und Bedeutung erstarkte, umso mehr machte er sich auch frei von dem aufgezwungenen falschen Schönheitsempfinden...
Aus sich heraus im eifrigen Bestreben, die Maschine in allen Teilen so zu gestalten, dass sie in möglichst vollkommener Weise dem Zweck ihres Daseins gerecht werden konnte, kam der Maschinenbau zu einem Stil, der eigenartig Zweck und Wesen zum Ausdruck bringt und deshalb auch schön ist.
[S.115f]
'Die Maschine ist jetzt auf ihre einfachste Form zurückgeführt, - eine einfachwirkende Dampf­maschine der Konstruktion Boulton und Watt; und, obwohl unsere Maschinen drei- und viermal soviel leisten, als Boulton und Watt erreichten oder vielleicht nur zu erreichen für möglich hielten, bleibt sie doch trotz alledem dem Namen und der Wahrheit nach Boulton und Watt's Dampf­maschine.' Dieses von einem Cornwall-Ingenieur ausgesprochene Urteil führt uns wieder vor Augen, wie grosse Erfolge nicht durch bahnbrechende, neue Ideen, sondern vor allem auch durch lange, schwere Einzelarbeit zu erreichen sind. [S.158..]. (Ingenieure aus der Bergbauregion Cornwall hatten Watts Konstruktion etwa 50 Jahre immer weiter verfeinert.)
Allerdings hat es die brauchbare Dampf­maschine lange vor einer mechanischen Wärmetheorie gegeben, die Praxis ist älter als die Theorie, und der reinen Wissenschaft ist es mit der Dampf­maschine ähnlich gegangen wie im Faust dem Philosophen in der Weberwerkstatt:
   'Der Philosoph, der tritt herein
   und beweist Euch, es müsste so sein'.
Aber wenn auch die Wissenschaft nicht durch gänzlich neue Ideen den Dampf­maschinenbau gefördert hat, so bleibt ihr doch das Verdienst, durch Zusammenstellung und Sichtung der Erfahrungsresultate, durch weitere Versuche und sach­gemäße Kritik der Entwicklung der Dampf­maschine grosse Dienste geleistet zu haben.
[S.253].
Bei jeder Dampf­maschinenanlage wird stets ein möglichst günstiger Nutzeffekt neben der Sicherheit des Betriebes in den Vordergrund der zu stellenden Forderungen treten. Dieser Wirkungsgrad wird aber nicht nur von der Größe des Brenn­stoff­verbrauches, sondern wesentlich auch von der Höhe und Verzinsung der Anlagekosten abhängig sein. Die technisch vollkommenste Maschine wird den geringsten Brenn­stoff­verbrauch aufweisen, wird sich aber teurer stellen, und, ihrer verwickelten Einrichtung wegen, eine sorgfältigere Wartung nötig haben als eine Maschine, bei der man aus Rücksicht auf einfache Anordnung und Herstellung auf manches verzichtet hat. Sie wird überall da bevorzugt werden, wo hohe Brenn­stoffpreise ihren Brenn­stoff­verbrauch besonders wertvoll machen. Hohe Kohlenpreise sind stets der mächtigste Förderer des technischen Fort­schrittes im Dampf­maschinenbau gewesen. [S.254f]
Ich will mich lieber vor die Mündung einer geladenen Kanone stellen, als Rechnungen aufsetzen oder Geschäfte machen. Kurz und gut, es kommt mir immer vor, als ob ich ganz aus mir selbst heraus müsste, wenn ich irgend was mit dem grossen Publikum zu thun habe. Es genügt für einen Ingenieur, die Natur zu bezwingen und sich dabei zu ärgern, dass sie es doch viel besser kann als er.
Aus einem Brief von James Watt an Dr.Small, 24.11.1772, [S.383]
Ich sehe mich zum Leben eines Geschäftsmannes verdammt, und ich wüsste nicht, was mir mehr zuwider wäre... Der Beruf des Ingenieurs ist hier nicht sehr gewinnbringend, wie werden im allgemeinen sehr schlecht bezahlt.
Aus einem Brief von James Watt an Dr.Small, 11.12.1773, [S.385]
Einige meiner müssigen Gedanken habe ich jetzt auf eine Rechen­maschine gelenkt; ob ich Erfolg haben werde, weiss ich nicht, noch habe ich keine ausgeführt.--- Ich beabsichtige einen Versuch zu machen, sie auszuführen. Ich sage 'einen Versuch', denn obwohl die Maschine ausserordentlich einfach ist, so hat mich doch die Erfahrung gelehrt, dass in der angewandten Mechanik noch vieles 'zwi­schen Lipp' und Kelchesrand' unausführbar zu sein pflegt.
Aus einem Brief von James Watt an Dr.Luc, 11.12.1785, [S.390]
Fürchten Sie nicht, dass in dem, was ich Ihnen zu senden gedenke, grosse Rechnungen und viel Mathematik ent­halten sein wird. Mein Herz verabscheut sie beide und alle anderen abstrakten Wissenschaften dazu.
Aus einem Brief von James Watt an Dr.Erasmus Darwin (Vater von Charles Darwin), 24.11.1789, [S.391]
(Dies soll keine Demontage der Mathematik sein, sondern der Hinweis, dass es für Ingenieure viele Wege gibt.)
Seine Erfinder-Thätigkeit erreichte ihren Höhepunkt. Patente auf Dampfkrähne zum Be- und Entladen der Schiffe, Wassersäulen­maschinen, Schiffs­schrauben und Herstellung von Schiffskörpern aus schmiede­eisernen Platten, alle in buntem Wechsel, werden Trevithick erteilt. Alle grossen und kühnen Pläne verschwinden in den Akten des Patent­amtes, ohne Erfolg gezeitigt zu haben. Man sieht auch hier wieder, dass die geniale Idee nur dann zum nutz­bringen­den Erfolg führen kann, wenn entschlossener Mut und zähe Ausdauer ihr ebenbürtig zur Seite stehen. [S.403]
Kalkulation einer Dampf­maschine für eine Bergwerksentwässerung durch Landbaumeister Fr. Kessler 1745: Wasserhaltung alleine durch Menschenkraft koste 1859 Thaler , davon 1825 Thaler für Lohn. Die Feuer­maschine an sich 250 Thaler, alle 30 Jahre neu, thut ein Jahr 8 Thaler 8 Gr. Das Gebäude solcher Maschine 130 Thaler, alle 20 Jahre neu, thut in einem Jahr 6 Thaler 12 Gr. Ferner die Unterhaltung des Feuers als mit Steinkohlen jährlich 304 Thaler 4 Gr. á Tag 20 Gr. Zwei Personen, so auf das Feuer Achtung geben, täglich 8 Gr. thut in einem Jahre 121 Thaler 8 Gr. .. sind also die Kosten der Feuer­maschine jährlich 466 Thaler und so der Profit vor den Pumpen mit Menschen 1393 Thaler 4 Gr. [S.88]. (Ein Thaler hatte bis 1750 einen Gehalt von 16,7 g Feinsilber und entsprach 24 Groschen.)

Übungsaufgaben

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Reifeprüfungsaufgaben

Pädogischer Fachverlag Deifel - Weiland
Kellerweg 8
72393 Burladingen
Tel. 07475/91350
(ältere Ausgabe)

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Abituraufgaben

Stark Verlagsgesellschaft mbH
85318 Freising
Postfach 1852
(ältere Ausgabe)

Tabellenbücher

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Europa Tabellenbuch Metall

1999, 383 Seiten, Verlag Europa-Lehrmittel, 41. Auflage

Die Sekundärbibel des TGlers !
Ist an der GWS Lörrach für jeden Schüler vorhanden.

Umschlagbild des Buches

Klein: Einführung in die DIN-Normen

14. Auflage 2008, 1086 Seiten, Teubner Beuth

Das umfangreichere Tabellenbuch für Lehrer, Studenten und Praktiker.

Umschlagbild des Buches

Friedrich Tabellenbuch Metall- und Maschinen­technik

1999, 472 Seiten, Ferd. Dümmlers Verlag Bonn, 1151 - 1165. Auflage

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Stam Tabellenbuch für Metallberufe

1996, 351 Seiten, Stam Verlag, 1. Auflage

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Westermann Tabellen Metall­technik

1999, 387 Seiten, Westermann Schulbuchverlag, 5. Auflage

Energie­technik

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Schubert, Reinhard: Technologie Energie
 

2000, 199 Seiten, Verlag Handwerk und Technik, Hamburg
Ist an der GWS Lörrach für jeden Schüler vorhanden.

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Hans Dieter Baehr: Thermodynamik
Eine Einführung in die Grundlagen und ihre technischen Anwendungen

1973, 440 Seiten, Springer Verlag

Gruß an meinen Professor in Thermodynamik

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Gerhard Kluge; Gernot Neugebauer: Grundlagen der Thermodynamik

1994, 435 Seiten, Spektrum Akademischer Verlag

Wer's mathematisch mag..

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Fritz Dietzel, Walter Wagner: Technische Wärmelehre

2001, 186 Seiten, Vogel Verlag

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Wolfgang Kalide: Energieumwandlung in Kraft- und Arbeits­maschinen

1989, 423 Seiten, Carl Hanser Verlag
Aus dem Vorwort: "Das Buch gibt in einfacher Form zunächst einen Einblick in die physikalischen Grundlagen der Wärme- und Strömungslehre. Danach werden die technischen Vorgänge in Kolben- und Strömungs­maschinen erläutert, wobei.. auf die Verständlichkeit.. Wert gelegt wurde. Den Kraftanlagen ist ein großes Kapitel gewidmet..

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H.Th. Wagner, K.J. Fischer, J.-D. v. Frommann: Strömungs- und Kolben­maschinen

1990, 450 Seiten, Vieweg Verlag

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Europa: Kraft- und Arbeits­maschinen

2003, 320 Seiten, Verlag Europa-Lehrmittel

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Otto Baucke, Waldemar Herwig, Willy Kreymann: Kraft­maschinen Pumpen Verdichter Kälteanlagen Hebezeuge und Fördermittel

1982, 368 Seiten, Handwerk und Technik Hamburg

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Martin Werdich: Stirling-Maschinen

1991, 120 Seiten, ökobuch Verlag

Ein informatives Buch für Theorie und Praxis: es enthält anschaulich die thermodynamischen Grundlagen und den Bauplan für einen Flachplatten-Stirling­motor zum Selbstbau

Umschlagbild des Buches

Dieter Viebach: Der Stirling­motor - einfach erklärt und selbst gebaut

2002, 104 Seiten, ökobuch Verlag

Der Titel ist Programm. Neben einer Erklärung des Prinzips einschließlich p-V-Diagramm enthält das Buch eine aus­führ­liche Anleitung zum Bau eines Konservendosen-Stirling­motors aus einfachen Materialien mit einfachen Mitteln bis hin zur Leistungsmessung. Der Motor ist zum Selbstbau oder zur Fertigung im Technik-Unterricht geeignet.
Link zu einem weiteren Motor des Autors.

Umschlagbild des Buches

John Tyndall: Die Wärme, betrachtet als eine Art der Bewe­gung

1894 (4. deutsche Auflage nach der achten englischen Auflage von 1890, Erstauflage 1863 in London), 718 Seiten, Verlag von Friedrich Vieweg und Sohn
Tyndall ist nicht ganz aktuell, aber sehr anschaulich, denn es handelt sich um das Skript zu seinen Vorlesungen vor Laien.

Kraftfahrzeug­technik

Umschlagbild des Buches

Robert Bosch GmbH: Kraftfahrtechnisches Taschenbuch

1991, 8529 Seiten, VDI Verlag

Ist ein ausgezeichnetes Nachschlagewerk zur die Kfz-Technik, aber für den durchschnittlichen Kfz-Lehrling zu kompliziert.
Das Buch gibt es auch auf CD-ROM (08/2003).

Umschlagbild des Buches

Europa: Fach­kunde Kraftfahrzeug­technik

28. Auflage 2001, 648 Seiten, Verlag Europa-Lehrmittel

Ist an der GWS Lörrach eingeführt

Umschlagbild des Buches

Europa: Tabellenbuch Metall

9. Auflage 1987, 320 Seiten, Verlag Europa-Lehrmittel

Umschlagbild des Buches

Holland+Josenhans: Kraftfahrzeug-Technologie

2002, 544 Seiten, Holland+Josenhans Verlag

Umschlagbild des Buches

Holland+Josenhans: Tabellenbuch Fahrzeug­technik

23. Auflage 1999, 320 Seiten, Holland+Josenhans Verlag

Ist an der GWS Lörrach eingeführt.

Umschlagbild des Buches

Stam: Technologie Fahrzeug­technik

1997, 702 Seiten, Stam Verlag

Umschlagbild des Buches

Westermann: Kraftfahrzeug­technik

3. Auflage 1997, 606 Seiten, Westermann Schulbuchverlag

Feldmann: Fahrzeugaufbereitung

Franz Christian Feldmann: Fahrzeugaufbereitung - professionelle Autopflege

1999, 225 Seiten, Vogel Verlag.

Maschinenbau allgemein

Umschlagbild des Buches

Dubbel: Taschenbuch für den Maschinenbau

1989 (29.Auflage), ca. 1400 Seiten, Springer Verlag

Das Kapitel Werk­stoff­technik deckt die entsprechenden Lehrpläne in Baden-Württemberg gut ab (außer Zweistoff­legierungen).

Ist in der Bibliothek der Gewerbe­schule Lörrach vorhanden.

Umschlagbild des Buches

Hütte - Grundlagen der Ingenieurwissenschaften

2001 (20.Auflage), ca. 1600 Seiten, Springer Verlag

Ist in der Bibliothek der Gewerbe­schule Lörrach vorhanden.

Umschlagbild des Buches

Grundkenntnisse Metall

1989 (2.Auflage), 374 Seiten, Handwerk und Technik Hamburg

Enthält zahlreiche sehr interessante Pro­jekte.

Umschlagbild des Buches

Fachkenntnisse Metall

1990 (1.Auflage), 569 Seiten, Handwerk und Technik Hamburg

Enthält zahlreiche sehr interessante Pro­jekte.

Umschlagbild des Buches

Europa Fach­kunde Metall

53. Auflage: 1999, 591 Seiten, Verlag Europa-Lehrmittel

Umschlagbild des Buches

Engelbert Westkämper / Hans-Jürgen Warnecke: Einführung in die Fertigungs­technik

4. Auflage: 2001, 359 Seiten, Verlag Teubner

Umschlagbild des Buches

Böge, Alfred: Technologie/Technik für Fachgymnasien

1994, 7. Auflage, 550 Seiten, Vieweg Verlag
Ist an der GWS Lörrach für jeden Schüler vorhanden.
es enthält die Themen

  • spanende Fertigungs­verfahren
  • Werk­stoff­kunde
  • Statik
  • Festig­keits­lehre
  • Maschinen­elemente
Umschlagbild des Buches

Klingelnberg: Technisches Hilfsbuch

15. Auflage 1967, 1003 Seiten, Springer Verlag

Nicht immer aktuell, aber meist umfassender und detailreicher als moderne Bücher.

Umschlagbild des Buches

Lehrbuch für Metallberufe

1976, 311 Seiten, Schroedel Verlag
Ist an der GWS Lörrach für jeden Schüler vorhanden.

Umschlagbild des Buches

Europa Prüfungsbuch Metall

22. Auflage 1997, 448 Seiten, Verlag Europa-Lehrmittel

Umschlagbild des Buches

Europa - Metall­technik - Der Werkzeugbau

12. Auflage 1997, 288 Seiten,

Umschlagbild des Buches

Europa - Gestalten und be­rech­nen

1. Auflage 2004, 420 Seiten, Verlag Europa-Lehrmittel

Umschlagbild des Buches

Mattheck, Claus: Design in der Natur
Der Baum als Lehrmeister

1997, 325 Seiten, Rombach Verlag Freiburg

Beschreibt Methoden der biomechanischen Gestaltoptimierung - sehr gut.

Mechanik, Statik & Co.

Umschlagbild des Buches

Roloff/Matek: Maschinen­elemente

Normung Be­rech­nung Gestaltung
1994, 690 Seiten, Vieweg Verlag
(vermutlich gibt es inzwi­schen neuere Ausgaben)

Der "Roloff/Matek" ist ein Standardwerk und enthält die folgenden Kapitel: Allgemeine und konstruktive Grundlagen; Toleranzen, Passungen, Oberflächenbeschaffenheit; Festig­keit und zulässige Spannung; Klebverbindungen; Lötverbindungen; Schweißverbindungen; Nietverbindungen; Schraubenverbindungen; Bolzen-, Stiftverbindungen, Sicherungs­elemente; Elastische Federn; Achsen, Wellen, Zapfen;Elemente zum Verbinden von Wellen und Naben; Kupplungen; Lager; Zahnräder und Zahnradgetriebe; Riementriebe; Kettentriebe; Rohrleitungen
Hinweis: Das Buch ist für Konstrukteure geeignet, d.h. für Techniker- und eventuell Meisterschüler. Für das TG ist das Buch viel zu umfassend. Zum dem Buch gibt es auch Formel-, Tabellen- und Aufgabensammlungen.

Umschlagbild des Buches

Decker: Maschinen­elemente

Funk­tion, Gestaltung und Be­rech­nung
2009, 799 Seiten, Hanser
(vermutlich gibt es inzwi­schen neuere Ausgaben)

Der "Decker" spielt in der gleichen Liga wie der "Roloff/Matek", hat unter Studenten aber den Ruf, dass der Decker leichter verständlich ist.
Hinweis: Zum dem Buch gibt es auch Formel-, Tabellen- und Aufgabensammlungen.

Umschlagbild des Buches

Haberhauer/Bodenstein: Maschinen­elemente

Normung Be­rech­nung Gestaltung
1994, 690 Seiten, Vieweg Verlag
(vermutlich gibt es inzwi­schen neuere Ausgaben)

Der "Haberhauer/Bodenstein" ist weniger umfangreich als ;Decker" und "Roloff/Matek", deckt aber gut den Stoff an einer Techniker­schule ab.

Umschlagbild des Buches

Böge, Alfred: Technische Mechanik

2009, 426 Seiten, Vieweg+Teubner
Hinweis: Zu dem Buch gibt es auch eine Formel- und Tabellensammlung, eine Aufgabensammlung und Lösungen zur Aufgabensammlung. Bei den Aufgaben habe ich noch keine Unterschiede zu der Ausgabe von 1999 gefunden.

Umschlagbild des Buches

Böge, Alfred: Mechanik und Festig­keits­lehre

1985, 381 Seiten, Vieweg Verlag
Ist an der GWS Lörrach für jeden Schüler vorhanden.

Umschlagbild des Buches

Heinrich Müller-Breslau: Graphische Statik der Baukonstruktionen
Motivieren Erarbeiten Üben Anwenden

3. Auflage 1901, ca. 1630 Seiten in 3 Bänden, Baumgärtner's Buchhandlung Leipzig
Heinrich Müller-Breslau war Professor an der Technischen Hoch­schule in Berlin und ein Wegbereiter statischer Lösungs­methoden.

Umschlagbild des Buches

Prof. W.Hauber: Statik
II. Teil Angewandte Statik

5. Auflage 1919, 149 Seiten, Göschen'sche Verlagsbuchhandlung Berlin und Leipzig

Umschlagbild des Buches

Dr.-Ing. Adolf Braun: Praktische Statik für Jedermann

1950, 110 Seiten, Mundus Verlag Stuttgart

Physik

Umschlagbild des Buches

Paul A. Tipler: Physik

1995 (Amerikanische Ausgabe 1991), 1522 Seiten, Spektrum Akademischer Verlag
Bietet Grundlagen zur Festkörperphysik

Ist in der Bibliothek der Gewerbe­schule Lörrach vorhanden

Umschlagbild des Buches

Ekbert Hering, Rolf Martin, Martin Stohrer:
Physik für Ingenieure

1992, 743 Seiten, VDI Verlag

Geht auch auf den Zug­versuch und Zug­festig­keit ein

Umschlagbild des Buches

Joachim Grehn, Joachim Krause (Hrsg.): Metzler Physik

1998, 576 Seiten, Schroedel Verlag

Prüf­technik

Umschlagbild des Buches

Jörg Hoffmann: Taschenbuch der Mess­technik

2002, 674 Seiten, Fachbuchverlag Leipzig

Umschlagbild des Buches

Wolfgang Dutschke: Fertigungsmess­technik

1992, 285 Seiten, B.G.Teubner Stuttgart

Umschlagbild des Buches

Hommelwerke GmbH: Rauheitsmessung Theorie und Praxis

1993, 107 Seiten, Hommelwerke GmbH, VS-Schwenningen

Umschlagbild des Buches

Friedrich-Schiller-Universität Jena / VEB Carl Zeiss Jena: Mess­technikpraktikum

1974, 239 Seiten, Friedrich-Schiller-Universität / VEB Carl Zeiss, Jena

Qualitäts­management (siehe auch Statistik)

Europa-Lehrmittel: Produktionsorganisation

Europa-Lehrmittel: Produktions- Organisation mit Qualitäts­management und Produktpolitik

2. Auflage 2002, 449 Seiten, Verlag Europa-Lehrmittel.

Umschlagbild des Buches

Albrecht, Hans Jürgen: Leitfaden Qualitäts­management für Metallberufe
Bausteine Qualitäts­management (TQM), Statistische Prozeßregelung (SPC)

3. Auflage 2003, 111 Seiten, Bildungsverlag E1NS Troisdorf

Als Lehrbuch gedacht und geeignet

Umschlagbild des Buches

Greßler / Göppel: Qualitäts­management
Eine Einführung

1996, 118 Seiten, Stam Verlag



Als Lehrbuch gedacht und geeignet.

Ist in der Bibliothek der Gewerbe­schule Lörrach vorhanden.
Porath ua.: Qualitätsmanagement

Bernd Porath und 3 Mitautoren: Qualitäts­management für Kfz-Betriebe
Hilfe zur Selbsthilfe

1997, 288 Seiten, Handwerk und Technik Hamburg

Meine Wertung: überdurchschnittlich hoher Praxisbezug.

Memory Jogger II

Michael Brassard, Diane Ritter: Memory Jogger II
Ein Taschenführer mit Werkzeugen für kontinuierliche Verbesserung und erfolgreiche Planung

1996, 165 Seiten, Deutsche Gesellschaft für Qualität DGQ - Schweizerische Arbeits­gemein­schaft für Qualitätsförderung SAQ - Österreichische Vereinigung für Qualitätssicherung ÖVQ (Herausgeber), Beuth Verlag

Hering ua.:Qualitätssicherung für Ingenieure

Hering / Triemel / Blank (Hrsg.): Qualitätssicherung für Ingenieure

1994, 483 Seiten, VDI Verlag

Umschlagbild des Buches

Ernst / Menzel / Schuler / Steber: Qualitäts­management - der Schlüssel der Kundenzufriedenheit
Das Handbuch zur ISO 9002

1995, 335 Seiten, Auto Business Verlag

Speziell für Kfz-Betriebe, sehr hilfreich für den Unterricht in Qualitäts­management und Kundenservice

Umschlagbild des Buches

Brachat / vom Heu / Menzel / Schinkel / Bongartz: Service - Management 2000
Strategien für erfolgreichen Kundendienst
Das Handbuch zur ISO 9002

1997, Auto Business Verlag
speziell für Kfz-Betriebe, für den Unterricht weniger hilfreich

Gaster, D.: Aufbauorganisation der Qualitätssicherung
DGQ-Schrift 12-61

1987, 48 Seiten, Beuth Verlag

Glaap: ISO 9000 leichtgemacht

Glaap, Winfried: ISO 9000 leichtgemacht

1993, 190 Seiten, Carl Hanser Verlag

Geiger: Qualitätslehre

Geiger, Walter: Qualitätslehre
Einführung - Systematik - Terminologie

1998, 499 Seiten, Vieweg Verlag, 3. Auflage

Hering ua.:Qualitätssicherung für Ingenieure

Hering / Triemel / Blank (Hrsg.): Qualitätssicherung für Ingenieure

1994, 483 Seiten, VDI Verlag

Umschlagbild des Buches

Leist / Kühlmeyer: Qualitäts­management - Methoden

1998, Loseblattsammlung in 3 Ordnern, WEKA Fachverlag Augsburg
aus dem Inhalt: QFD, Zuverlässigkeitsprüfung, FMEA, Fehlervermeidungs­techniken, Statistik usw.

Ist in der Bibliothek der Gewerbe­schule Lörrach vorhanden.

Pfeifer: Qualitätsmanagement

Pfeifer, Tilo: Qualitäts­management
Strategien - Methoden - Techniken

1996, 328 Seiten, Carl Hanser Verlag

Pfeifer: Praxishandbuch Qualitätsmanagement

Pfeifer, Tilo: Praxishandbuch Qualitäts­management

1993, 297 Seiten, Carl Hanser Verlag
Enthält zahlreiche unterrichtsgeeignete Beispiele

Voigt: Qualitätssicherung - Qualitätsmanagement

Voigt, Hans-Dietrich: Qualitätssicherung - Qualitäts­management
praxisnah - anwendungsorientiert

1997, 94 Seiten, expert-verlag
Eigentum der Gewerbe­schule Lörrach

Umschlagbild des Buches

ISO - FIT
Eine Bildergeschichte zum Qualitäts­management nach DIN EN ISO 9000ff

1998, 31 Seiten, C.A.R.S. Medienverlag

Leitfaden zur Einführung von Qualitäts­managementsystemen

Erstausgabe 1995, Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK)

Umschlagbild der Zeitschrift des Hanser-Verlages: QZ Qualität und Zuverlässigkeit

QZ Qualität und Zuverlässigkeit

Qualitäts­management in Industrie und Dienstleistung

Organ der Deutschen Gesellschaft für Qualität
Monatszeitschrift, Carl Hanser Verlag

Ist in der Bibliothek der Gewerbe­schule Lörrach vorhanden

Qualitätssicherungs-Handbuch und Verfahrensanweisungen
Ein Leitfaden für die Erstellung
Aufbau - Einführung - Musterbeispiele

1991, 107 Seiten, Beuth Verlag, 2. Auflage, DGQ-Schrift 12-62

Umsetzung der ISO 9000-Familie in kleinen und mittleren Unternehmen

1999, 98 Seiten, Beuth Verlag, 1. Auflage, DGQ-Schrift 12-71

Statistik

Umschlagbild des Buches

Altendorfer / Hans: Statistik und Wahr­schein­lichkeitsrechnung
Motivieren Erarbeiten Üben Anwenden

1989, 278 Seiten, Winklers Verlag
Hinweis: Das Buch ist als Lehrbuch konzipiert. Es enthält zahlreiche Beispiele und nicht mehr undurchsichtige Formeln als nötig:-) Für Techniker gut geeignet!

Umschlagbild des Buches

Rinne / Mittag: Statistische Methoden der Qualitätssicherung

1991, 595 Seiten, Carl Hanser Verlag

Das Buch ist eher für die Praxis geeignet und zu teuer, wenn man es nur für den Unterricht benötigt.

Umschlagbild des Buches

Christoph Drösser: Der Mathematikverführer

2009, 237 Seiten, Rowohlt Verlag
Zahlenspiele für alle Lebenslagen

Umschlagbild des Buches

Beck-Bornholdt / Dubben: Der Hund, der Eier legt

2001, 286 Seiten, Rowohlt Verlag
Statistik ist auch deshalb unbeliebt, weil wir so oft damit betrogen werden. In diesem Buch werden einige gängige Mauscheleien aufgezeigt, deshalb ist es wichtiger als Lehrbücher !!

Umschlagbild des Buches

Sam Loyd / Martin Gardner: Mathematische Rätsel und Spiele
Denksportaufgaben für kluge Köpfe

1978, 214 Seiten, DuMont Buchverlag

Sam Loyd (1841 - 1911) ist Amerikas berühmtester Rätsel-Spezialist.

Technikgeschichte

Umschlagbild des Buches

Georg Agricola: De Re Metallica Libri XII
Zwölf Bücher vom Berg- und Hüttenwesen

1556 (Lateinisches Original), 1928 (Übersetzung), 564 Seiten, fourierverlag (Nachdruck)
Agricola ist nicht mehr ganz aktuell, glänzt aber immer noch mit seinen herausragenden Illustrationen.
Bei der Bibliothek für Wirtschafts- und Sozialgeschichte / Köln können Sie eine deutsche Übersetzung von De Re Metallica als PDF-Datei herunter laden.

Umschlagbild des Buches

Augustini de Ramellis: Schatzkammer Mechanischer Künste

1620, ca. 319 Seiten, Leipzig
1976 (Nachdruck), Curt R. Vincentz Verlag, Hannover

Umschlagbild des Buches

Jacob Leupold: Theatrum Machinarium
oder: Schau-Platz der Heb-Zeuge, in welchem nicht nur angewiesen wird

1725, ca. 250 Seiten, Leipzig
1981 (Nachdruck), vdi Verlag, Düsseldorf.

Umschlagbild des Buches

Leopold Niederstraßer: Leitfaden für den Dampflokomotivdienst

1940, 491 Seiten, Verkehrswissenschaftliche Lehrmittelgesellschaft
Eine Anwendung der Energie­technik, wenn auch nicht auf dem neuesten Stand.

Umschlagbild des Buches

Conrad Matschoss: Geschichte der Dampf­maschine
Ihre kulturelle Bedeutung, technische Entwicklung und ihre großen Männer

1901 (Original), 450 Seiten, Gerstenberg Verlag Hildesheim (Nachdruck 1982).

Umschlagbild des Buches

Conrad Matschoss, Werner Lindner (Hrsg.): Technische Kulturdenkmale

1932, 127 Seiten, Verlag F.Bruckmann München
1984 (Nachdruck), vdi Verlag, Düsseldorf.

Umschlagbild des Buches

Joachim Radkau: Technik in Deutschland

2008 (Erstausgabe 1989), 5337 Seiten, Campus Verlag Frankfurt

Umschlagbild des Buches

Tom Shachtman: Minusgrade - auf der Suche nach dem absoluten Nullpunkt

2001 (amerikanisches Original 1999), 317 Seiten, rororo

Wissenschaftsgeschichte von Galilei über Boyle, Amontons und Carnot bis Müller / Bednorz. Bringt zwar wenig zum Unterricht Energie­technik, ist aber trotzdem interessant

Umschlagbild des Buches

Friedrich Neumann: Windkraft­maschinen - Windmühlen, Windturbinen und Windräder

1907, 174 Seiten, Nachdruck durchReprint Verlag Leipzig
Auch eine Anwendung der Energie­technik, die nicht mehr ganz aktuell ist.

Umschlagbild des Buches

Sigvard Strandh: Die Maschine
Geschichte,Elemente, Funk­tion
Ein enzyklopädisches Sachbuch

1992, 240 Seiten, Weltbild Verlag, Augsburg

Umschlagbild des Buches

Dieter Hägermann / Helmuth Schneider: Propyläen Technikgeschichte Band 1
750 v.Chr. - 1000 n.Chr.
Landbau und Handwerk

1997, 576 Seiten, Ullstein Verlag

Umschlagbild des Buches

Donald Cardwell: Viewegs Geschichte der Technik
übersetzt von Peter Hiltner

1997 (engl. Original 1994), 346 Seiten, Vieweg Verlag

Umschlagbild des Buches

Karl-Heinz Ludwig / Volker Schmidtchen: Propyläen Technikgeschichte Band 2
1000 - 1600
Metalle und Macht

1997, 640 Seiten, Ullstein Verlag

Umschlagbild des Buches

Walther Kiaulehn: Die eisernen Engel

1953, 320 Seiten, Rowohlt Verlag
"Geburt, Geschichte und Macht der Maschinen von der Antike bis zur Goethezeit"

Umschlagbild des Buches

Akos Paulinyi / Ulrich Troitzsch: Propyläen Technikgeschichte Band 3
1600 - 1840
Mechanisierung und Maschinisierung

1997, 529 Seiten, Ullstein Verlag

Umschlagbild des Buches

Prof. U. Troitzsch / Prof. W. Weber: Die Technik
Von den Anfängen bis zur Gegenwart

1987, 640 Seiten, Westermann Schulbuchverlag

Umschlagbild des Buches

Wolfgang König / Wolfhard Weber: Propyläen Technikgeschichte Band 4
1840 - 1914
Netzwerke, Stahl und Strom

1997, 595 Seiten, Ullstein Verlag

Umschlagbild des Buches

John Gray Landels: Die Technik in der antiken Welt
Aus dem Englischen übertragen von Kurt Mauel

1989 (Original 1978), 276 Seiten, Verlag C.H.Beck

Umschlagbild des Buches

Hans-Joachim Braun / Walter Kaiser: Propyläen Technikgeschichte Band 5
Seit 1914
Energiewirtschaft Automatisierung Information

1997, 576 Seiten, Ullstein Verlag

Umschlagbild des Buches

Gerhard Arnold: Bilder aus der Geschichte der Kraft­maschinen

1968, 84 Seiten, Heinz Moos Verlag, München

Umschlagbild des Buches

Hans Joachim Stöhrig: Weltgeschichte der Wissenschaft

1992, 820 Seiten in 2 Bänden, Weltbild Verlag, Augsburg

Umschlagbild des Buches

Ernst Peter Fischer: Aristoteles, Einstein & Co.

1995, 442 Seiten, Piper Verlag

Umschlagbild des Buches

Thomas Tredgold: Grundsätze der Dampfheizung

1826 (englisches Original), 1837 (deutsches Original übersetzt von Otto Bernhard Kühn), ca. 250 Seiten, Nachdruck 1983 Schäfer Druck

Umschlagbild des Buches

Franz Stade: Die Holzkonstruktionen

1904 (Nachdruck ohne Jahresangabe, 372 Seiten, Reprint-Verlag-Leipzig )

Umschlagbild des Buches

Bertram Maurer: Karl Culmann und die graphische Statik

1993, 550 Seiten, Verlag für Geschichte der Naturwissenschaft und Technik

Umschlagbild des Buches

Karl-Eugen Kurrer: Geschichte der Baustatik

2003, 539 Seiten, Ernst & Sohn Verlag

Umschlagbild des Buches

Wolfgang Koenig, Helmuth Schneider (Hrsg.): Die technikhistorische Forschung in Deutschland von 1800 bis zur Gegenwart

2007, 378 Seiten, kassel university press GmbH

Technische Kommunikation

Umschlagbild des Buches

Hoischen, Hans †: Technisches Zeichnen

29. Auflage 2003; 451 Seiten, Cornelsen-Verlag Berlin

Standardwerk für das technische Zeichnen

Umschlagbild des Buches

Ferguson, Eugene S.: Das innere Auge
Von der Kunst des Ingenieurs

1993(1992 Original), 211 Seiten, Birkhäuser Verlag Basel
Aus dem Amerikanischen von Anita Ehlers

Geht auch auf die Entwicklung der technischen Zeichnung ein - sehr beeindruckend.

Umschlagbild des Buches Technische Dokumentation von Dietrich Juhl 2005

Dietrich Juhl: Technische Dokumentation

2005, 261 Seiten, Springer-Verlag Berlin

Umschlagbild des Buches

Pötter, Godehard: Die Anleitung zur Anleitung
Leitfaden zur Erstellung einer technischen Dokumentation

1994, 259 Seiten, Vogel Verlag Würzburg

Umschlagbild des Buches

Hahn, Hans Peter: Technische Dokumentation leicht gemacht

1996, 229 Seiten, Hanser Verlag München

Umschlagbild des Buches

Petroski, Henry: Messer Gabel Reißverschluss
Die Evolution der Gebrauchsgegenstände

1993(1992 Original), 342 Seiten, Birkhäuser Verlag Basel
Aus dem Amerikanischen von Inge Rau

Werk­stoffe

Umschlagbild des Buches

Wolfgang Seidel, Frank Hahn: Werk­stoffe

2010, 438 Seiten, Hanser München

Hiermit hat der Bargel/Schulze auf meinem Schreibtisch Konkurrenz bekommen.

Umschlagbild des Buches

Hans-Jürgen Bargel, Günter Schulze (Hrsg.): Werk­stoff­kunde

2005, 441 Seiten, Springer Verlag Berlin Heidelberg

Dieses Buch geht mehr auf die Werk­stoffwissenschaft ein und ist für Lehrer und zukünftige Studenten entsprechender Fachrichtungen zu empfehlen.

Umschlagbild des Buches

Emil Greven, Wolfgang Magin: Werk­stoff­kunde und Werk­stoffprüfung für technische Berufe

2004, 333 Seiten Handwerk und Technik, Hamburg
Ist an der GWS Lörrach für jeden Schüler vorhanden.

Umschlagbild des Buches

Domke, Wilhelm: Werk­stoff­kunde und Werk­stoffprüfung

1977, 401 Seiten, Girardet Essen

Umschlagbild des Buches

Weißbach, Wolfgang: Werk­stoff­kunde und Werk­stoffprüfung

1988, 347 Seiten, Vieweg Verlag

Umschlagbild des Buches

Dr. Ad. Fenchel: Metall­kunde
Ein Lehr- und Handbuch für Fabrikanten, Werkmeister und Gewerbetreibende der gesamten Metallindustrie

1911, 236 Seiten, Verlag Boysen & Maasch, Hamburg
Das Buch spiegelt den Stand der Forschung vor 1910 wider. Interessant sind vor allem rund 60 Zustands­diagramme von Zweistoff­legierungen.