Der Lo­cher

CAD-Zeichnung des Lochers

Der Lo­cher ist ein Pro­jekt für Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Tech­ni­schen Gym­na­siums der Ge­wer­be­schu­le Lör­rach. Die Zeich­nun­gen des Lo­chers die­nen als Ein­stieg zum Le­sen von tech­ni­schen Zeich­nun­gen. Im CAD-Un­ter­richt zeich­nen die Schü­ler den Lo­cher. Im zwei­ten Halb­jahr baut je­der Schü­ler ei­nen Lo­cher für sich. Ne­ben den übli­chen Feil- und Bohr­ar­bei­ten ge­hört an ei­ner Ge­wer­be­schu­le na­tür­lich auch Dre­hen, Frä­sen, Rei­ben, Pas­sun­gen usw. zum Pro­gramm. Der Bo­den mit dem An­schlag­schie­ber wird im 3D-Druck her­ge­stellt.

Zwar müs­sen sich die Schü­ler zu­nächst auf klas­si­sche Ma­schi­nen be­schrän­ken, aber in der 12­ten Klas­se ler­nen sie auch den Um­gang mit CNC-Ma­schi­nen ken­nen. Und über den Un­ter­richt hin­aus fin­den in­te­res­sier­te und en­ga­gier­te Schü­le­rin­nen und Schü­ler er­fah­rungs­ge­mäß im­mer ei­nen Weg, den pro­fes­sio­nel­len Ma­schi­nen­park der Ge­wer­be­schu­le zu nut­zen ;-)

In­ven­tor-Pro­jekt be­gin­nen

Au­to­desk In­ven­tor ver­wal­tet Zeich­nun­gen in Pro­jek­ten. Man muss al­so ein­ma­lig das Pro­jekt Lo­cher ein­rich­ten und zu Be­ginn je­der Sit­zung da­rauf ach­ten, dass man sich im rich­ti­gen Pro­jekt be­fin­det. Wenn man dies tut, muss man sich nicht mehr um die Spei­che­ror­te küm­mern und kann ein­fach den Pro­jek­tord­ner ko­pie­ren, wenn man ein In­ven­tor-Pro­jekt mit­neh­men will oder ab­ge­ge­ben muss.
Ei­ne Aus­nah­me sind Norm­tei­le (Link: .....)

Ar­beits­schrit­te

Star­ten Sie den In­ven­tor.

Le­gen Sie Ihr Pro­jekt an:

  • Erste Schrit­te - Star­ten - Pro­jek­te - Neu - Neues Ein­zel­be­nut­zer-Pro­jekt - Wei­ter
  • Na­me: Lo­cher
  • Pro­jek­tord­ner: z.B. H: \Do­ku­men­te\In­ven­tor\Lo­cher
  • Fer­tig stel­len

Ak­ti­vie­ren Sie das Pro­jekt Lo­cher

  • Lo­cher an­kli­cken -An­wen­den
    Das Pro­jekt muss mit ei­nem Häk­chen mar­kiert sein.
Fenster Projekte im Inventor 2015
Abb. 01: Fenster Pro­jek­te

Hin­wei­se zur GWS Lör­rach

Ver­zeich­nis­struk­tur

H: \ ist an der GWS Lör­rach das per­sön­li­che Ver­zeich­nis ei­nes Schü­lers und ist von al­len Rech­nern aus er­reich­bar.
Zur Zeit (2017) ist In­ven­tor so vor­ein­ge­stellt, dass die Pro­jek­te auf H: \Do­ku­men­te\In­ven­tor\ Pro­jekt­na­me ge­legt wer­den.

Hin­wei­se zum In­ven­tor

Zu Be­ginn des Un­ter­rich­tes CAD

Ach­ten Sie je­dem Ar­beits­be­ginn da­rauf, dass Ihr Pro­jekt mit ei­nem Häk­chen mar­kiert ist, da­mit Sie sich nicht mehr um die Spei­che­ror­te küm­mern müs­sen.

Ge­le­gent­li­che Feh­ler­mel­dung:

Ei­ne gleich­na­mi­ge Pro­jekt­da­tei ist be­reits vor­han­den
Zu die­ser Mel­dung kann es kom­men, wenn Sie die Pro­jekt­da­teien auf ei­nen an­de­ren PC über­tra­gen ha­ben und dort ein neues Pro­jekt ein­rich­ten wol­len. Jetzt ha­ben Sie zwei Mög­lich­kei­ten: Bin­den Sie das Pro­jekt nicht überNeu, son­dern überSu­chenein. Oder lö­schen Sie die vor­han­de­ne Pro­jekt­da­tei, die Sie an der En­dung .ipj er­ken­nen.

Pos.08 Loch­plat­te: Das erste Bau­teil (IPT)

Vor­wort über­sprin­gen zur Ar­beit mit dem In­ven­tor Erstes Bau­teil öff­nen

Bild der Lochplatte
Abb. 05-01: Die Loch­plat­te
Zum Pro­jekt Lo­cher

Wir be­gin­nen mit Pos.08 Loch­plat­te, die als Ge­gen­stück (Ma­tri­ze) für die Lochstem­pel (Pa­tri­ze) dient. Sie wird aus Stahl ge­fer­tigt und we­gen des­sen hö­he­rer Festig­keit in die Grund­plat­te aus Alu­mi­nium ein­ge­setzt.

Sie be­nö­ti­gen die tech­ni­sche Zeich­nung der Klein­tei­le ent­we­der auf Pa­pier oder auf dem Bild­schirm vor der Na­se!

Zum In­ven­tor

Bau­grup­pen, tech­ni­sche Zeich­nun­gen usw. be­ru­hen auf den 3D-Mo­del­len von ein­zel­nen Bau­tei­len, die hier auch Ein­zel­teil oder Bau­teil im Ge­gen­satz zu Bau­grup­pen ge­nannt wer­den. Die­ser Kurs be­ginnt al­so mit ei­nem Ein­zel­teil.

Ein­zel­tei­le beste­hen aus ei­nem oder meh­re­ren Vo­lu­men­ele­men­ten, im ein­fachsten Fall Qua­der oder Zy­lin­der, die man be­lie­big ad­di­tiv und sub­trak­tiv kom­bi­nie­ren kann. Ad­di­tiv be­deu­tet, dass Vo­lu­men hin­zu­kommt. Sub­trak­tiv be­deu­tet, dass Vo­lu­men ent­fernt wird. In­ven­tor ver­wen­det da­für die Be­grif­fe Ver­ei­ni­gung und Dif­fe­renz .

Für die meis­ten Vo­lu­men­ele­men­te wie Pris­ma, Ro­ta­tion­skör­per, Boh­run­gen mit und oh­ne Ge­win­de usw. be­nö­tigt man ei­ne 2D-Skiz­ze, in der die Form des Vo­lu­men­ele­men­tes oder der Ort der Boh­rung fest­ge­legt wird.
Am beste­hen­den Vo­lu­men­ele­ment kön­nen ei­ni­ge ma­schi­nen­bau­ty­pi­schen Nach­be­ar­bei­tun­gen oh­ne Skiz­ze er­gänzt wer­den, zB. (Ab-) Run­dung en und Fa­sen .

Ar­beits­plan für Pos.08 Loch­plat­te

  • Vor­la­ge für ein neues 3D-Mo­dell öff­nen und alsLoch­plat­te.IPTspei­chern
  • 2D: 2D-Skiz­zen star­tenund in das Koor­di­na­ten­sys­tem le­gen
  • 2D: Rech­teck100x20 skiz­zie­ren, be­ma­ßen und im Koor­di­na­ten­sys­tem ver­an­kern
  • 3D: Ex­tru­sionum t=1,5 lässt das Rech­teck zu ei­nem Qua­der (=3D-Vo­lu­men­mo­dell) wach­sen
  • 2D: Skiz­ze auf den Qua­der le­gen und Boh­rungs­mit­tel-Punk­temar­kie­ren
  • 3D: Boh­run­gen∅6H7 in das Vo­lu­men­mo­dell ein­rin­gen
  • 3D: Run­dun­genR5 am Vo­lu­men­mo­dell an­brin­gen
  • Werk­stoff zu­wei­sen

Hin­wei­se zum In­ven­tor

[7010] Mo­del­lie­ren ei­nes Ein­zel­teils

Vo­lu­men­ele­men­te er­zeugt man in 4 Schrit­ten:

  • Skiz­zie­re­be­ne wäh­len
    • Die erste Skiz­ze ei­nes Vo­lu­men­mo­dell (IPT) legt man in das Koor­di­na­ten­sys­tem des Vo­lu­men­mo­dells.
    • Wei­te­re Skiz­zen kann man auf vor­han­de­ne Flä­chen le­gen.
    • Wenn es kom­pli­zier­ter ist, be­hilft man sich mit Ar­beit­se­be­nen, die be­lie­big an­geord­net wer­den kön­nen.
  • Skiz­ze an­fer­ti­gen und Ab­hän­gig­kei­ten (pa­ral­lel, recht­win­klig, ... ) und Ma­ße zu­wei­sen
  • Vo­lu­men­ele­ment aus der Skiz­ze erstel­len (Ex­tru­sion, Dre­hen, ... )
  • Nach­be­ar­bei­tun­gen am Vo­lu­men­ele­ment er­gän­zen (Boh­run­gen, Fa­sen, ..)

Dem fer­ti­gen Vo­lu­men­ele­ment kann man noch ei­nen Werk­stoff mit Ei­gen­schaf­ten zu­wei­sen

Erstes Bau­teil öff­nen (für Pos.08)

Ar­beits­schrit­te

Öff­nen Sie die Vor­la­ge für ein neues (ein­zel­nes) Bau­teil:

  • Erste Schrit­te - Star­ten - Neu
  • Norm.ipt - Erstel­len

Spei­chern Sie die Bau­teil­da­tei un­ter ei­nem geeig­ne­ten Na­men:

  • Ⅰ Pro - Spei­chern - Da­tei­na­me: Grund­plat­te.ipt -Spei­chern

Pro­fes­sio­nell spei­chert man Da­teien ge­wöhn­lich un­ter ih­rer Zeich­nungs­num­mer, aber bis zur Pro­fes­sio­na­li­tät wer­den wir hier nicht kom­men ;-)

Fenster Neue Datei erstellen im Inventor 2015
Abb. 02: Fenster Neue Da­tei erstel­len

Hin­wei­se zum In­ven­tor

[7110] Da­tei öff­nen

Ein­zel­tei­le, Bau­grup­pen, tech­ni­sche Zeich­nun­gen usw. be­nö­ti­gen je­weils ei­ne ein­zel­ne Da­tei.

  • Neue Da­tei öff­nen:
    Erste Schrit­te - Star­ten - Neu- Da­tei­typ wäh­len
  • Da­tei be­nen­nen:
    Ⅰ Pro - Spei­chern - Da­tei­na­me: xyz
  • Vor­han­de­ne Da­tei öff­nen:
    Ⅰ Pro - Öff­nen: Da­tei wäh­len

Bild: Neue Da­tei öff­nen

[7121] Da­tei­ty­pen

In­ven­tor von Au­toDesk ver­wen­det fol­gen­de Da­tei­ty­pen:

  • IPT (= In­ven­tor Part) für ein­zel­ne Bau­tei­le (Ein­zel­tei­le) in Form ei­nes 3D-Vo­lu­men­mo­dells.
  • IAM (= In­ven­tor As­sem­bly) für Bau­grup­pen, die aus Ein­zel­tei­len (IPT) oder an­de­ren Bau­grup­pen (IAM) zu­sam­men­ge­setzt sind.
  • IDW (= In­ven­tor Dra­wing) für die tech­ni­schen Zeich­nun­gen oder 2D-Zeich­nun­gen von Ein­zel­tei­len (IPT) oder Bau­grup­pen (IAM).
  • IPN (= In­ven­tor Pre­sen­ta­tion) für Ani­ma­tio­nen oder Ex­plo­sions­zeich­nun­gen.
  • STL (=Sur­fa­ce oder Stan­dard Tes­sel­la­tion Lan­gua­ge, nicht-pro­prie­tär) dient der Über­tra­gung an an­de­re Pro­gram­me, z.B. 3D-Dru­cker
  • DWG usw. sind Aus­tausch­for­ma­te für an­de­re Pro­gram­me, die wir nicht be­nö­ti­gen.

Al­le Da­tei­ty­pen, die mit ei­nem I be­gin­nen, sind pro­prie­tä­re For­ma­te der Fir­ma Au­to­desk.

Die erste Skiz­ze (für die Grund­form von Pos.08)

Spä­testens jetzt be­nö­ti­gen Sie die tech­ni­sche Zeich­nung der Pos.01 Grund­plat­te vor der Na­se!

Für die qua­der­för­mi­ge Pos.01 Grund­plat­te

  • legt man ei­ne 2D-Skiz­ze auf ei­ne geeig­ne­te Ebe­ne (erste Skiz­ze ei­nes Tei­les: Ebe­ne des Koor­di­na­ten­sys­tems)
  • skiz­ziert die Grund­form (Pos.01 Grund­plat­te: Rech­teck als Grund­form ei­nes Qua­ders)
  • be­maßt die Grund­form und bin­det sie im Koor­di­na­ten­sys­tem ein
  • mo­del­liert aus der 2D-Skiz­ze ein 3D-Vo­lu­men­mo­dell durch Ex­tru­sion, Dre­hung ...

Rech­teck skiz­zie­ren, be­ma­ßen und im Koor­di­na­ten­sys­tem ein­bin­den

Spä­testens jetzt be­nö­ti­gen Sie die tech­ni­sche Zeich­nung der Pos.01 Grund­plat­te vor der Na­se!

Für die qua­der­för­mi­ge Pos.01 Grund­plat­te

  • legt man ei­ne 2D-Skiz­ze auf ei­ne geeig­ne­te Ebe­ne (erste Skiz­ze ei­nes Tei­les: Ebe­ne des Koor­di­na­ten­sys­tems)
  • skiz­ziert die Grund­form (Pos.01 Grund­plat­te: Rech­teck als Grund­form ei­nes Qua­ders)
  • be­maßt die Grund­form und bin­det sie im Koor­di­na­ten­sys­tem ein
  • mo­del­liert aus der 2D-Skiz­ze ein 3D-Vo­lu­men­mo­dell durch Ex­tru­sion, Dre­hung ...

Ar­beits­schrit­te

Le­gen Sie die erste Skiz­ze für das Rech­teck 120x90 auf die xy-Ebe­ne.

  • 3D-Mo­del­lie­rung - Skiz­ze - 2D-Skiz­ze star­ten
    Es er­schei­nen 3 Flä­chen, de­ren Aus­rich­tung an­ge­zeigt wird, wenn man mit dem Maus­zei­ger dar­über fährt.
  • xy-Pla­nean­kli­cken
Skizze1 auf xy-Ebene legen
Abb. 03: Skiz­ze1 auf xy-Ebe­ne

Beach­ten Sie, dass Skiz­ze1 jetzt im Mo­dell-Brow­ser er­scheint:

Skizze1 im Modell-Browser
Abb. 04: Skiz­ze1 im Mo­dell-Brow­ser

Öff­nen Sie Skiz­ze1, skiz­zie­ren Sie das Rech­teck 120x90 und be­ma­ßen Sie es.

  • Dop­pel­klick aufMo­dell-Brow­ser - Skiz­ze1
  • Skiz­ze - Erstel­len - Rech­teck
    Rech­teck mit 2 Klicks skiz­zie­ren, mög­lichst um den Koor­di­na­ten­mit­tel­punkt her­um
  • Skiz­ze - Ab­hän­gig ma­chen - Be­ma­ßung
    Zwei ge­gen­über­lie­gen­de Li­nien an­kli­cken, nach au­ßen zie­hen, noch­mals kli­cken und Maß ein­tip­pen.

Po­si­tio­nie­ren Sie das Rech­teck so, dass das Koor­di­na­ten­sys­tem ge­nau in sei­ner Mit­te liegt.

  • Skiz­ze - Erstel­len - Li­nie
    Kli­cken Sie zwei dia­go­nal ge­gen­über­lie­gen­de Eck­punk­te des Rech­te­ckes an, wenn dort grü­ne Punk­te er­schei­nen.
  • Ma­chen Sie die Dia­go­na­le zu ei­ner Hilfs­li­nie.
    Dia­go­na­le an­kli­cken -Skiz­ze - For­mat - Konstruk­tion
  • Bin­den Sie den Mit­tel­punkt der Hilfs­li­nie an den Mit­tel­punkt des Koor­di­na­ten­sys­tems
    Skiz­ze - Ab­hän­gig ma­chen - Ab­hän­gig­keit Koin­zi­dent
    Mit­tel­punkt der Hilfs­li­nie an­kli­cken (grü­ner Punkt)
    Mit­tel­punkt des Koor­di­na­ten­sys­tems an­kli­cken (gel­ber Punkt).
Rechteck mit Diagonale
Abb. 07: Rech­teck mit dia­go­na­ler Hilfs­li­nie am Koor­di­na­ten­mit­tel­punk­te

Um das Rech­teck zu zen­trie­ren, hät­te man sei­ne Sei­ten auch sym­me­trisch zu den x- und y-Ach­sen des Koor­di­na­ten­sys­tems ma­chen kön­nen. Oder man hät­te von vor­nhe­rein das Rech­teck vom Koor­di­na­ten­mit­tel­punkt her skiz­ziert:

  • Skiz­ze - Erstel­len - Rech­teck, Mit­te mit 2 Punk­ten

[001] Hin­wei­se zum Pro­jekt

Für den Lo­cher wird das Koor­di­na­ten­sys­tem wir folgt fest­ge­legt:

  • Das Pa­pier liegt in xy-Ebe­ne.
  • Die x-Ach­se ver­läuft in Rich­tung der Ver­bin­dung der Lö­cher.
  • Die y-Ach­se ist die Rich­tung, in der man das Pa­pier in den Lo­cher schiebt.
  • Die z-Ach­se zeigt nach oben.

Abb. 05 er­gän­zen.

Hin­wei­se zum In­ven­tor

[2590] Wa­rum Koor­di­na­ten­sys­tem?

Man muss nicht auf das Koor­di­na­ten­sys­tem ach­ten, aber wie so oft re­du­ziert ei­ne sys­te­ma­ti­sche Vor­ge­hens­wei­se die Feh­ler­quo­te und spart am En­de Zeit:

  • Die An­sich­ten sind mit dem Koor­di­na­ten­sys­tem ver­knüpft (x von links nach rechts, y von vor­ne, z von un­ten nach oben).
  • Wenn man die An­sicht mit dem View­cu­be wählt, schaut man auf den Koor­di­na­te­nur­sprung.
  • Das Koor­di­na­ten­sys­tem kann auch zum Aus­rich­ten meh­re­re Bau­tei­le (IPT) ver­wen­det wer­den, z.B. als Mit­te­le­be­ne für mit­ti­ge Aus­rich­tung.
Koordinatensystem und Viewcube
Abb. 06: Koor­di­na­ten­sys­tem und View­cu­be
[7020] 2D-Skiz­ze im Koor­di­na­ten­sys­tem ein­bin­den
  • Le­gen Sie ein Koor­di­na­ten­sys­tem fest. An­halt­sunk­te sind Ein­bau­la­ge, Fer­ti­gungs­la­ge, Sym­me­trien usw.
  • Wäh­len Sie die Koor­di­na­te­ne­be­ne für die erste Skiz­ze ei­nes Bau­teils (IPT) un­ter Be­rück­sich­ti­gung der ge­plan­ten Vor­ge­hens­wei­se.
    Bei­spiel Ex­tru­sion
    Bei­spiel Dre­hung
  • Ma­chen Sie die erste Skiz­ze ab­hän­gig zum Koor­di­na­ten­sys­tem. Mög­lich­kei­ten:
    Bei­spiel: Dia­go­na­le Hilfs­li­nie zen­triert Rech­teck
[111] Skiz­ze nach­trä­glich auf ei­ne an­de­re Ebe­ne le­gen

-- fehlt --

[] Koor­di­na­ten­sys­tem nach­trä­glich än­dern

-- fehlt --

[2230] 2D-Skiz­ze Rech­teck
  • Skiz­ze - Erstel­len - Rech­teck
    Rech­teck mit 2 Klicks skiz­zie­ren

Beach­ten Sie, dass es un­ter Rech­teck wei­te­re Mög­lich­kei­ten gibt, z.B. Recht mit Mit­tel­punkt, Rech­teck mit 3 Punk­ten, Lan­gloch oder Po­ly­gon.

Skiz­zen­ele­men­te ver­schie­ben

Skiz­zen­ele­men­te, die noch nicht be­maßt oder ab­hän­gig sind, kön­nen mit der Maus ver­scho­ben wer­den. Das gilt auch für das gan­ze Rech­teck.
Wenn es nicht klappt, ist man oft noch in ei­nem an­de­ren Be­fehls­mo­dus. Da­ge­gen hilft beim In­ven­tor im­mer, mehr­fach die Esc-Taste zu drü­cken.

Konstruk­tions­li­nie

Wenn man Hilfs­li­nien be­nö­tigt, kann man Skiz­zen­ele­men­te wie Li­nien und Rech­te­cke mit demFor­mat Konstruk­tionbe­le­gen. Das hat den Vor­teil, dass sie von Ex­tru­sion oder Dre­hung ig­no­riert wer­den.

Grü­ner Punkt

Wenn man mit dem Maus­zei­ger über Li­nien fährt, mar­kiert der grü­ne Punkt be­son­de­re Stel­len, z.B. das En­de oder die Mit­te der Li­nie.

Ab­hän­gig ma­chen

Un­terSkiz­ze - Ab­hän­gig ma­chenfin­den sich zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, Li­nie ge­ge­nei­nan­der zu po­si­tio­nie­ren. Nä­he­res sie­he 2D-Ab­hän­gig­kei­ten.

[1210] Vom Rech­teck zum Qua­der durch Ex­tru­sion (für die Grund­form von Pos.01)

Der Sprung in die nächste Di­men­sion von der 2D-Skiz­ze in ein 3D-Vo­lu­men­ele­ment er­folgt hier durch Ex­tru­sion.

Ar­beits­schrit­te

Ex­tru­die­ren Sie das Rech­teck 120x90 auf 12 mm Hö­he.

  • Been­den Sie die Skiz­ze, falls noch nicht ge­sche­hen:
    Ⅰ Pro - Skiz­ze - Been­den - Skiz­ze fer­tig stel­len
    oder:
    Rech­ter Maus­klick auf die Skiz­ze -2D-Skiz­ze been­den
  • Ⅰ Pro - Erstel­len - Ex­tru­sion
    • Pro­fil: Das Rech­teck wird au­to­ma­tisch ge­fun­den
    • Grö­ße - Ab­stand: 12 mm
    • Aus­ga­be: Vo­lu­men­kör­per ist vor­ein­ge­stellt
  • OK

Im Mo­dell-Brow­ser ist Skiz­ze1 jetzt von Ex­tru­sion1 ge­schluckt wor­den. Sie ist aber noch ver­füg­bar und kann geän­dert wer­den.

Modell-Browser
Abb. 09: Skiz­ze1 ver­schwin­det un­ter Ex­tru­sion1

Hin­wei­se zum In­ven­tor

An­sichts­ele­men­te

Wie Sie die3 3D-Mo­del­le dre­hen und wen­den kön­nen, er­fah­ren Sie bei An­sichts­ele­men­ten .

Skiz­ze1 und Ex­tru­sion1 nach­be­ar­bei­ten

Die Skiz­ze1 un­ter Ex­tru­sion1 macht man sicht­bar bzw. un­sicht­bar, in­dem man auf das + bzw. - vor Ex­tru­sion1 klickt.

Mit Dop­pel­klick auf Skiz­ze1 kann man sie wie­der öff­nen und nach­be­ar­bei­ten.

Rech­ter Maus­klick auf Ex­tru­sion1 -Ele­ment be­ar­bei­tenöff­net das Ex­tru­sions­fenster, so­dass man z.B. die Hö­he der Ex­tru­sion än­dern kann.

Skiz­zen als Teil ei­nes Vo­lu­men­ele­men­tes

Skiz­zen sind Tei­le von Vo­lu­men­ele­men­ten wie Ex­tru­sion. Wenn die Ex­tru­sion voll­zo­gen ist, ver­schwin­den sie dar­un­ter. Das be­deu­tet aber auch, dass im Mo­dell-Brow­ser nie mehr als ei­ne 2D-Skiz­ze al­leinste­hend sein darf.
3D-Skiz­zen be­nö­ti­gen wir gar nicht.

[010] Pos.01 Grund­plat­te: Das erste Bau­teil (IPT)

Sie be­nö­ti­gen die tech­ni­sche Zeich­nung der Pos.01 Grund­plat­te ent­we­der auf Pa­pier oder auf dem Bild­schirm vor der Na­se!

[012] Kon­fet­ti­kam­mer in Pos.01 Grund­plat­te

Für die Kon­fet­ti­kam­mer le­gen wir ei­ne neue 2D-Skiz­ze auf die Un­ter­sei­te der Grund­plat­te. In die Skiz­ze zeich­nen wir die Form der Kon­fet­ti­kam­mer und nut­zen da­bei 2D-Ab­hän­gig­kei­ten. Die beim Frä­sen zu­rück­blei­ben­den Run­dun­gen in den Ecken kön­nen wir zu­nächst ver­nach­läs­si­gen, weil man sie als ma­schi­nen­bau­ty­pi­sches Ele­ment nach­trä­glich und be­que­mer am Vo­lu­men­ele­ment an­brin­gen kann. Zu­letzt wird die Skiz­ze sub­trak­tiv ex­tru­diert, d.h. aus dem vor­han­den Vo­lu­men ent­fernt.

Ar­beits­schrit­te

Ex­tru­die­ren Sie die Kon­fet­ti­kam­mer in das vor­han­de­ne Vo­lu­men.

[1112] 2D-Skiz­ze auf die Un­ter­sei­te des Grund­kör­pers

  • Grund­plat­te dre­hen mitView­cu­beoder F4
  • Ⅰ Pro - Skiz­ze - 2D-Skiz­ze star­ten- Klick auf die Un­ter­sei­te

Um­riss des Grund­kör­pers in die Skiz­ze ho­len

  • Skiz­ze - Erstel­len - Geo­me­trie pro­ji­zie­ren

Sym­me­trie­li­nie und Kon­tur der Kon­fet­ti­kam­mer

  • Skiz­ze - Erstel­len - Li­nie: Zwi­schen den grü­nen Mit­tel­punk­ten der Kon­tur
  • Sym­me­trie­li­nie an­kli­cken -Skiz­ze - For­mat - Konstruk­tion
  • Skiz­ze - Erstel­len - Li­nie: Kon­tur der Kon­fet­ti­kam­mer skiz­ze­ren
    Ach­tung: Die Kon­tur muss ge­schlos­sen sein.
    Beach­ten Sie die Aus­rich­tung: Der brei­te Teil liegt in y-Rich­tung.

2D-Ab­hän­gig­kei­ten sym­me­trisch

  • Skiz­ze - Ab­hän­gig ma­chen - Sym­me­trisch- Erst die bei­den Kan­ten 48, dann die Sym­me­trie­li­nie an­kli­cken
  • Eben­so für Kan­ten 32
Skizze der Konfettikammer
Abb. 10: Un­be­maß­te Skiz­ze der Kon­fet­ti­kam­mer mit Ab­hän­gig­kei­ten

Be­ma­ßen sie mit den Ma­ßen aus der Vor­la­ge-Zeich­nung, und zwar oh­ne zu rech­nen! Da­zu müs­sen die 2D-Ab­hän­gig­kei­ten stim­men,

  • Skiz­ze - Ab­hän­gig ma­chen - Be­ma­ßung

[1212] Kon­tur sub­trak­tiv ex­tru­die­ren (für die Kon­fet­ti­kam­mer von Pos.01)

  • Skiz­ze been­den
  • Ⅰ Pro - Erstel­len - Ex­tru­sion
    • Pro­fil: Die Kon­tur an­kli­cken
    • Dif­fe­renz(Kein Text, nur Icon)
    • Grö­ße - Ab­stand: 10 mm - Rich­tung beach­ten
    • Aus­ga­be: Vo­lu­men­kör­per ist vor­ein­ge­stellt

Hin­wei­se zum In­ven­tor

Vo­lu­men­mo­dell dre­hen

View­cu­be
Or­bit
F4 für die klei­ne Dre­hung zwi­schen­durch

2D-Skiz­zen im Mo­dell-Brow­ser

Wenn Sie im Mo­dell-Brow­ser mehr als ei­ne 2D-Skiz­ze se­hen, soll­ten Sie sie lö­schen, weil un­nö­ti­ge Skiz­zen nur Är­ger ma­chen.

3D-Skiz­zen be­nö­ti­gen wir gar nicht.

Geo­me­trie Pro­ji­zie­ren
  • Skiz­ze - Erstel­len - Geo­me­trie pro­ji­zie­ren
Ab­hän­gig­keit sym­me­trisch

Mit der Ab­hän­gig­keit Sym­me­trisch wer­den zwei Skiz­zen­ele­men­te bzgl. ei­ner Sym­me­trie­li­nie symm­trisch ge­macht. Für Sym­me­trie­li­nien ver­wen­det man zweck­mä­ßi­ger­wei­se Konstruk­tions­li­nien, weil die­se bei Ex­tru­die­ren und Dre­hen kei­ne Pro­ble­me ma­chen.
Ver­fah­ren:
Al­ter­na­ti­ve: Spie­geln = Ko­pie­ren mit Sym­me­trie

Feh­ler 1 bei Ex­tru­sion

Kein Vo­lu­men­ele­ment

Häu­fi­ger Feh­ler 2 bei Ex­tru­sion

Kein ge­schlos­se­ner Li­nien­zug

[013] Run­dung (für die Kon­fet­ti­kam­mer in Pos.01)

Die Run­dun­gen, die beim Frä­sen in der Kon­fet­ti­kam­mer ste­hen blei­ben, kön­nen oh­ne Skiz­ze am Vo­lu­men­ele­ment er­gänzt wer­den.

Ar­beits­schrit­te

Er­gän­zen Sie die Run­dun­gen in der Kon­fet­ti­kam­mer. Beim Dre­hen des Vo­lu­men­kör­pers hilft F4.

  • 3D-Mo­del­lie­rung - Än­dern - Run­dung - Konstant
    • Ra­dius: 5 mm
    • ErstKan­tenan­kli­cken,
      dann na­chei­nan­der die 6 In­nen­kan­ten
    • OK
Grundplatte mit Konfettikammer
Abb. 11: Grund­plat­te mit Kon­fet­ti­kam­mer und Run­dun­gen

Bild Brow­ser: Sie soll­ten nur ei­ne Fa­se se­hen.

[014] Nup­si 12x12 ex­tru­die­ren (in Pos.01)

Für den Nup­si 12x12 kann man die Skiz­ze auf den Bo­den der Kon­fet­ti­kam­mer le­gen. Dort ist sie zwar dort un­sicht­bar, wo sie durch Ma­te­rial ver­läuft, aber das Ma­te­rial vor der Skiz­ze kann man aus­blen­den.
Die Boh­rung im Nup­si muss zu­nächst nicht beach­tet wer­den, sie wird spä­ter ge­bohrt.

Ar­beits­schrit­te

Skiz­ze­ren Sie den Nup­si 12x12 und ex­tru­die­ren Sie ihn. Die Boh­rung wird spä­ter er­gänzt.

  • 2D-Skiz­ze auf den Bo­den der Kon­fet­ti­kam­mer le­gen
  • [6290] Ma­te­rial vor der Skiz­ze­ne­ben aus­blen­den:
    An­sicht - Gra­fi­ken auf­schnei­den (F7)(kein Text, nur Icon)
  • [2585] Rech­teck zeich­nen und qua­dra­tisch ma­chen:
    Skiz­ze - Ab­hän­gig ma­chen - Ab­hän­gig­keit Gleich
  • Qua­drat in der Mit­te der Grund­plat­te an­bin­den (sie­he Hin­wei­se zum In­ven­tor)
  • Be­ma­ßen, Skiz­ze ver­las­sen, Ex­tru­sion

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Nup­si 12x12

Beach­ten Sie das Hö­hen­maß des Nup­sis 12x12.

Hin­wei­se zum In­ven­tor

Ab­hän­gig­keit Gleich

2D-Ab­hän­gig­kei­ten sind im An­hang be­schrie­ben.

Skiz­zen­ele­men­te zen­trie­ren

Es gibt viele Ar­ten, den Nup­si in die Mit­te der Grund­plat­te zu plat­zie­ren:

  • Sym­me­trie­li­nien als Konstruk­tions­li­nie ein­zeich­nen und Nup­si sym­me­trisch da­zu ma­chen
  • Nup­si in die Mit­te des Koor­di­na­ten­sys­tem set­zen, wenn dies mit der Grund­plat­te auch ge­sche­hen ist. (s.o. -->Grund­plat­te)
  • Be­ma­ßen mit Pa­ra­me­tern.
  • Be­ma­ßen mit Län­ge­nan­ga­ben ist eher die Met­ho­de der Ama­teu­re...

[015] Rand 6x2 ent­fer­nen (in Pos.01)

Von der Grund­plat­te muss noch ein um­lau­fen­der Rand 6x2 für die Bo­den­plat­te ent­fernt wer­den.
Am ein­fachsten ge­schieht dies mit ei­ner Skiz­ze auf der Un­ter­sei­te der Grund­plat­te. Der Um­riss der Grund­plat­te in die Skiz­ze bil­det die äu­ße­re Gren­ze des Ex­tru­sions­be­rei­ches. Die in­ne­re Gren­ze kann man neu zeich­nen, oder per Ver­satz aus dem äu­ße­ren Rech­teck er­zeu­gen. Das hat den Vor­teil, dass man den Ab­stand 2 nur ein­mal be­ma­ßen muss.

Ar­beits­schrit­te

Skiz­ze­ren Sie den Rand 6x2 mit Geo­me­trie pro­ji­zie­ren und Ver­satz .

  • 2D-Skiz­ze auf den Bo­den der Grund­plat­te
  • Skiz­ze - Erstel­len - Geor­me­trie pro­ji­zie­ren: Um­riss der Grund­plat­te
  • Um­riss nach in­nen ko­pie­ren:
    Skiz­zen - Än­dern - Ver­satz
  • Be­ma­ßen: Wenn das in­ne­re Rech­teck mit Ver­satz er­zeugt wur­de, ge­nügt ein Maß.
  • Ex­tru­sion mit Dif­fe­renz
    Pro­fil: äu­ße­rer Rand
    Ab­stand: nach Zeich­nung

Hin­wei­se zum In­ven­tor

[2390] Ver­satz

MitVer­satzko­piert man ei­ne Kon­tur mit gleich­mä­ßi­gem Ab­stand.

--Abb. er­gän­zen--

[016] Durch­bruch 10x5 (in Pos.01)

Der Durch­bruch 10x5 für Pos.11 An­schlag­schie­ber kann von un­ten nach oben oder von der Sei­te her ex­tru­diert wer­den, in bei­den Fäl­len mit Dif­fe­renz.

Ar­beits­schrit­te

Mo­del­lie­ren Sie den Durch­bruch 10x5 perEx­tru­sion mit Dif­fe­renz.

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Run­dun­gen

Beach­ten Sie, dass ei­ne Run­dung R5 von dem Durch­bruch be­trof­fen ist. Des­halb müs­sen die Run­dun­gen vor­her ein­ge­baut wer­den.

[017] Boh­run­gen (in Pos.01)

Für die Boh­run­gen setzt man zu­nächst Boh­rungs­mit­tel­punk­te in ei­ne 2D-Skiz­ze und wählt dann den 3D-Be­fehl Boh­rung . Glei­char­ti­ge Boh­run­gen kön­nen mit ei­nem Bohr­be­fehl er­le­digt wer­den.

Skiz­ze Wie­der­ver­wen­den

Bei die­ser An­ord­nung der Boh­run­gen ist es sinn­voll, die Boh­rungs­mit­tel­punk­te in ei­ne ein­zi­ge Skiz­ze zu set­zen.

Ar­beits­schrit­te

Er­gän­zen Sie ...

  • 3D-Mo­del­lie­rung - Än­dern - Run­dung - Konstant
    • OK

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Skiz­ze wie­der­ver­wen­den 1

Nor­ma­ler­wei­se bin ich da­für, dass je­des 3D-Ele­ment sei­ne ei­ge­ne 2D-Skiz­ze be­kommt, vor al­lem, weil die Zahl der Schü­ler ab­nimmt, die mehr als ein­fa­che Re­geln ver­ste­hen. Mir graust jetzt schon wie­der da­vor, bei 10 Schü­lern 15x den Un­ter­schied zwi­schen wie­der ver­wen­de­ten und über­flüs­si­gen Skiz­zen er­klä­ren zu müs­sen.

Boh­run­gen ∅4H7

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Zy­lin­der­stif­te

Da­mit der Lochstem­pel und die Schneid­plat­te in der Grund­plat­te im­mer ge­nau über­ein­an­der ste­hen, muss die ge­gen­sei­ti­ge Po­si­tion der Grund­plat­te, der Schneid­plat­te und der Ober­plat­te fi­xiert wer­den. Da­zu die­nen Zy­lin­der­stif­te ∅4 in den Boh­run­gen ∅4H7. Die Schrau­ben M4 rei­chen für die Po­si­tio­nie­rung nicht aus, da sie in den Durch­gangs­boh­run­gen et­wa 0,5 mm Spiel ha­ben. Auch All­ge­mein­to­le­ren­zen rei­chen für die Boh­run­gen ∅4 nicht aus, des­halb ist ihr Durch­mes­ser mit der ISO-To­le­ranz H7 to­le­riert. Da­mit die Boh­run­gen ∅4H7 ge­nau über­ein­an­der pas­sen, wer­den sie und die Stem­pel­boh­run­gen ∅6 erst dann ge­bohrt und ge­rie­ben, wenn Grund­plat­te, Schneid­plat­te und Ober­plat­te mon­tiert und aus­ge­rich­tet sind.

Hin­wei­se zum In­ven­tor

To­le­ran­zen in Boh­rungs­durch­mes­sern

Bild fehlt

  • Boh­rung - Durch­mes­ser>- To­le­ranz - Typ: Grenz­wer­te/Pas­sun­gen-Sta­pel - Boh­rung: H7

Boh­run­gen ∅4,5

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Flach­sen­kung für Schrau­ben ...

Boh­run­gen ∅6

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Ma­tri­ze

Boh­run­gen ∅8

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Mag­net

Hin­wei­se zum In­ven­tor

The­ma

Text

[018] Fa­sen (an Pos.01)

Fa­sen sind Ab­schrä­gun­gen an Kan­ten. Fa­sen ent­fer­nen Gra­te, die bei spa­nen­der Be­ar­bei­tung entste­hen kön­nen, und ver­bes­sern das Teil op­tisch und hap­tisch. Funk­tio­nal kön­nen Fa­sen beim Fü­gen hel­fen, z.B. beim Ein­ste­cken ei­nes Schlüs­sels in sein Schlüs­sel­loch.

Ar­beits­schrit­te

Er­gän­zen Sie die feh­len­den Fa­sen.

  • 3D-Mo­del­lie­rung - Än­dern - Fa­sen - Konstant
  • Ab­stand: 1 mm
  • Kan­ten: Ganz oben, ganz un­ten und seit­lich

Hin­weis: Man kann al­le Fa­sen mit ei­nem Be­fehl er­le­di­gen.

Hin­wei­se zum Pro­jekt

The­ma

Ei­ne Fa­se 1x45° ist ei­ne Ab­schrä­gung mit 1 mm Ab­stand zur ur­sprün­gli­chen Kan­te und ei­nem Win­kel von 45° zu den an­gren­zen­den Flä­chen.

Hin­wei­se zum In­ven­tor

Fa­sen

Fa­sen wer­den wir Run­dun­gen an­ge­bracht und sind manch­mal dar­un­ter ver­steckt.

3D-Mo­del­lie­rung - Än­dern - Fa­sen(Even­tuell un­terRun­dungver­steckt)

  • Ab­stand(kein Text, nur Icon):
    Er­zeugt ei­ne 45°-Fa­se, Ab­stand ge­mäß Zeich­nung
    Ab­stand mit Win­keloder
    Zwei Ab­stän­de(kein Text, nur Icon):
    Er­zeu­gen Fa­sen mit an­de­ren Win­keln
  • Kan­te(im Fenster) an­kli­cken - Kan­ten im Mo­dell an­kli­cken
    Ver­se­hent­lich ge­wähl­te Kan­ten klickt man noch ein­mal an mit ge­drück­terStrg-Taste

Beim Ar­bei­ten mit CAD ma­chen klei­ne Fa­sen oft Pro­ble­me, weil sie zwei na­he ne­be­nei­nan­der lie­gen­de Kan­ten be­deu­ten, die man leicht ver­wech­selt. Des­halb soll­te man Fa­sen so spät wie mög­lich an­brin­gen oder ganz da­rauf ver­zich­ten. Dass man ein Teil ent­gra­ten muss, soll­te der Me­cha­ni­ker wis­sen.

[019] Zu­wei­sung ei­nes Ma­te­rials (Werk­stof­fes)

Das Ma­te­rial, das man ei­nem Ein­zel­teil (IPT) zu­weist, wird spä­ter in der Stück­liste über­nom­men.

Ar­beits­schrit­te

Wei­sen Sie das Ma­te­rial in der Schreib­wei­se zu, die spä­ter in der Stück­liste ste­hen soll.

  • Ex­tras - Ma­te­rial -
  • In­ven­tor-Ma­te­rial­bi­bliot­hek -RMK Alu­mi­nium 6061- der Aus­wahl zuord­nen
  • Do­ku­ment­ma­te­ra­lien -RMK Alu­mi­nium 6061- Be­ar­bei­ten - Na­me: Al

Hin­wei­se zum In­ven­tor

Ma­te­rial­bi­bliot­hek

In­ven­tor ver­fügt in der Grund­aus­stat­tung über ei­ne ein­fa­che Ma­te­rial­bi­bliot­hek. Ei­ge­ne Werk­stof­fe kann man er­zeu­gen, in­dem man ei­nem Ein­zel­teil ei­nen ähn­li­chen Werk­stoff zu­weist und die­sen dann nach Wunsch än­dert.

[020] Nach­be­ar­bei­tung

Ein­trä­ge im Mo­dell­brow­ser, Ober­flä­che ...

Die wei­te­ren pris­ma­ti­schen Tei­le

Die wei­te­ren pris­ma­ti­schen Tei­le (..Liste..) kön­nen Sie ei­genstän­dig mo­del­lie­ren. Hier fol­gen nur ei­ni­ge Hin­wei­se.

[020] Pos. 02 Ober­plat­te

Sie be­nö­ti­gen die Zeich­nung Ober­plat­te.pdf .

Die Schrä­ge 87,5° an der Ober­plat­te ist so­wohl in CAD als auch in der Fer­ti­gung ein Pro­blem, das man um­ge­hen kann, in­dem man die Schrä­ge erst nach dem Boh­ren der Lö­cher an­bringt. Boh­ren auf Schrä­gen führt näm­lich da­zu, dass der Boh­rer aus­wei­chen möch­te, und in CAD müsste man mit zu­sätz­li­chen Ar­beit­se­be­nen ar­bei­ten.

Ar­beits­schrit­te

Mo­del­lie­ren Sie die Ober­plat­te

  • Den Grund­kör­per kann man von un­ten in zwei Schrit­ten oder von der Sei­te in ei­nem Schritt ex­tru­die­ren; bei­de Fäl­le zu­nächst oh­ne Schrä­ge
  • Die Boh­rung er­zeugt man zu­nächst von un­ten mit Sen­kung. Die zwei­te Sen­kung von oben kann man mit ei­ner zwei­ten Boh­rung oder der Ex­tru­sion von Krei­sen er­zeu­gen. Da­mit die bei­den Sen­kun­gen über­ein­an­der ste­hen, hilftGeo­me­trie pro­ji­zie­ren
  • Die Schrä­ge schnei­det man nach dem Boh­ren perEx­tru­sion mit Dif­fe­renzaus dem Qua­der.

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Schräg Boh­ren (CAD)
Schräg Boh­ren (Fer­ti­gung)

[050] Pos.05 He­bel

Sie be­nö­ti­gen die Zeich­nung Klein­tei­le.pdf .

Ma­ße in Klam­mer sind Hilfs­ma­ße, die man bei der Fer­ti­gung be­nö­tigt, aber beim Mo­del­lie­ren nicht ver­wen­den soll­te.

Ar­beits­schrit­te

Mo­del­lie­ren Sie den He­bel oh­ne Ver­wen­dung des Ma­ßes (82°)

  • Den Grund­kör­per kann man von der Sei­te oh­ne das Maß (82°) skiz­zie­ren.
  • Für die Ge­win­de­boh­rung M4 legt man ei­ne Skiz­ze auf die 82°-Schrä­ge und pro­ji­ziert die Boh­rung ∅7 in die Skiz­ze. Jetzt kann man den Boh­rungs­mit­tel­punkt M4 mit­tig zur Boh­rung ∅7 plat­zie­ren.

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Tie­fe

Die Tie­fe des He­bels ist mit dem Maß t= 35 an­ge­ge­ben. So spart man sich ei­ne wei­te­re An­sicht in der Zeich­nung.

Ge­win­de­boh­rung M4.

Die Ge­win­de­boh­rung M4 steht sen­krecht zu Flä­che (82°) und mit­tig zur Boh­rung ∅7 .

[090] Pos.09 Mag­net­plat­te

Die Ecken sind mit Fa­sen leich­ter zu er­zeu­gen als in der Skiz­ze. Sie be­nö­ti­gen die Zeich­nung Klein­tei­le.pdf .

[100] Pos.10 Bo­den­plat­te

Die Zeich­nung er­for­dert kei­ne Hin­wei­se. Sie be­nö­ti­gen die Zeich­nung Bo­den­plat­te.pdf .

[110] Pos.11 An­schlag­schie­ber

Die Zeich­nung er­for­dert kei­ne Hin­wei­se. Sie be­nö­ti­gen die Zeich­nung Bo­den-Klein­tei­le.pdf .

[120] Pos.12 An­schlag­füh­rung

Die Zeich­nung ist schwie­rig zu le­sen. Da das Teil aber noch nicht er­probt ist, möch­te ich da­für vor­erst kei­ne Zeit in­vestie­ren. Sie be­nö­ti­gen die Zeich­nun­gen Bo­den-Klein­tei­le.pdf und Bo­den-BG.pdf .

[130] Pos.13-15 An­schlag­mar­ken

Für die Be­schrif­tung wur­de in die 2D-Skiz­ze Text ein­ge­setzt und dann ex­tru­diert. Sie be­nö­ti­gen die Zeich­nung Bo­den-Klein­tei­le.pdf .

[1220] Run­de Tei­le durch Dre­hung er­zeu­gen

Ro­ta­tions­sy­me­tri­sche Tei­le mo­del­liert man durch Dre­hung um ih­re Ach­se ähn­lich wie bei ei­ner Dreh­ma­schi­ne. Die Zeich­nung in der 2D-Skiz­ze ist al­so nicht rund, son­dern ent­spricht dem (hal­ben) Längs­schnitt durch das Dreh­teil. Halb des­halb, weil der Längs­schnitt sym­me­trisch ist, al­so die be­nö­tig­te In­for­ma­tion dop­pelt ent­hält, und das ist für ei­ne 360°-Dre­hung nicht nö­tig.

[060] Run­de Tei­le durch Dre­hung (Pos.06 Druck­stift)

Sie be­nö­ti­gen die Zeich­nung Klein­tei­le.pdf .

Die Nut (=um­lau­fen­de Ver­tie­fung für den Ge­win­de­stift Pos.19) wird am besten schon in die Skiz­ze für die Dre­hung ein­ge­fügt. Die Nut nach der Dre­hung ein­zu­brin­gen, ist we­sent­lich auf­wen­di­ger.

Ar­beits­schrit­te

Mo­del­lie­ren Sie den Druck­stift (Pos.06) durch Dre­hung .

  • Skiz­ze in xy- oder xz-Ebe­ne
  • Dre­chach­se in x-Rich­tung le­gen
  • Dre­hach­se als Mit­tel­li­nie for­ma­tie­ren
    Skiz­ze - For­mat - Mit­tel­li­nie
  • Kon­tur mit Nut (hal­ber Längs­schnitt) ge­mäß Zeich­nung
  • Skiz­ze been­den
  • 3D-Mo­del­lie­rung - Erstel­len - Dre­hung
Skizze für den Druckstift
Abb. 20:2D-Skiz­ze für den Druck­stift (un­maß­stä­blich)

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Druck­stift im Koor­di­na­ten­sys­tem des Lo­chers

Der Druck­stift liegt im Koor­di­na­ten­sys­tem des Lo­chers pa­ral­lel zur x-Ach­se.

Nut

Ei­ne Nut im tech­ni­schen Sin­ne ist ei­ne län­gli­che Ver­tie­fung. Im Fal­le des Druck­stif­tes spricht man von ei­ner um­lau­fen­den Nut.

Hin­wei­se zum In­ven­tor

[2630] Mit­tel­li­nie
  • Skiz­ze - For­mat - Mit­tel­li­nie

Mit­tel­li­nien sind im In­ven­tor als Dre­hach­sen für den 3D-Be­fehl Dre­hen vor­ge­se­hen. Der Be­fehl er­kennt Mit­tel­li­nien au­to­ma­tisch als Dre­hach­sen. Wenn man zwi­schen ei­ner Au­ßen­li­nie und ei­ner Mit­tel­li­nie be­maßt, kann man di­rekt Durch­mes­ser ein­ge­ben.

Häu­fi­ge Feh­ler

  • Feh­ler: Dre­hen er­kennt Mit­te­li­nien nicht au­to­ma­tisch
    Ur­sa­che: Meh­re­re Mit­tel­li­nien
  • Feh­ler: Aus­ga­be Vo­lu­men­kör­per ist nicht mög­lich
    Ur­sa­che: Kon­tur und Mit­tel­li­nie er­ge­ben kei­nen ge­schlos­se­nen Li­nien­zug.

[040] Pos.04 He­be­lach­se

Das ein­fa­che Teil er­for­dert kei­ne Hin­wei­se. Sie be­nö­ti­gen die Zeich­nung Klein­tei­le.pdf .

[070] Pos.07 Loch­pfei­fe

Die Grund­form der Loch­pfei­fe kann man mit ei­ner 2D-Skiz­ze dre­hen und dann den An­schliff mit Dif­fe­renz ex­tru­die­ren. Sie be­nö­ti­gen die Zeich­nung Klein­tei­le.pdf .

Ar­beits­schrit­te

Mo­del­lie­ren Sie die Grund­form Loch­pfei­fe (Pos.07) durch Dre­hung wie bei Pos.06 Druck­stift .

  • Dre­chach­se in z-Rich­tung
  • Dre­hung fer­tigstel­len
  • An­schliff in der fol­gen­den Übung er­gän­zen
Skizze für die Lochpfeife
Abb. 21: un­be­maß­te 2D-Skiz­ze für die Loch­pfei­fe

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Loch­pfei­fe im Koor­di­na­ten­sys­tem des Lo­chers

Pos.07 Loch­pfei­fe steht sen­krecht im Lo­cher.

[071] 2D-Skiz­ze­ne­be­ne auf run­den Flä­chen (für An­schliff Pos.07)

Den An­schliff für Pos.07 Loch­pfei­fe kann von der Sei­te her durch Ex­tru­sion mit Dif­fe­renz er­zeu­gen. Das Pro­blem ist, wie be­kommt man ei­ne 2D-Skiz­ze­ne­be­ne auf ei­ne run­de Flä­che? Da­bei hel­fen viel­sei­tig po­si­tio­nier­ba­re Ar­beit­se­be­nen, auf die man dann 2D-Skiz­zen le­gen kann.
Sie be­nö­ti­gen die Zeich­nung Klein­tei­le.pdf .

Ar­beits­schrit­te

Le­gen Sie ei­ne Ar­beit­se­be­ne auf den Um­fang der Loch­pfei­fe (klei­ne­rer Durch­mes­ser).

  • Ar­beit­se­be­ne auf­ru­fen
    3D-Mo­del­lie­rung - Ar­beits­ele­men­te - Ebe­ne
  • Rich­tung der Ar­beit­se­be­ne aus­wäh­len
    Mo­dell-Brow­ser - Ur­sprung - yz-Ebe­ne
  • Po­si­tion der Ar­beit­se­be­ne fest­le­gen
    Um­fang vor­ne oder hin­ten an­kli­cken.
Arbeitsebene auf der Lochpfeife
Abb. 22: Ar­beit­se­be­ne auf der Loch­pfei­fe

Skiz­zie­ren Sie den An­schliff und ex­tru­die­ren Sie ihn mit Dif­fe­renz.

  • 2D-Skiz­ze auf die Ar­beit­se­be­ne le­gen
  • Un­tere Kan­te der Loch­pfei­fe in die Skiz­ze ho­len
    Geo­me­trie pro­ji­zie­ren
  • 2D-Skiz­ze des An­schliffs
    Sym­me­trie und Ma­ße er­hält man z.B. durch:
    • 90°-Win­kel und Sym­me­trie an ei­ner Sym­me­trie­li­nie
    • 90°-Win­kel und bei­de Sei­ten Gleich lang
    • Zwei­mal 45°-Win­kel seit­lich
    • ...
Anschliff der Lochpfeife
Abb. 23: Skiz­ze des An­schliffs der Loch­pfei­fe
  • Ex­tru­sion mit Dif­fe­renz - Grö­ße: Al­le
  • Rech­ter Maus­klick aufMo­dell-Brow­ser - Ar­beit­se­be­ne1
    Sicht­bar­keit: Aus

Hin­wei­se zum In­ven­tor

[1410] Ar­beit­se­be­ne
  • 3D-Mo­del­lie­rung - Ar­beits­ele­men­te - Ebe­ne

Ar­beit­se­be­nen sind im Ge­gen­satz zu 2D-Skiz­ze­ne­be­nen prak­tisch be­lie­big plat­zier­bar. Wenn man al­so kei­ne geeig­ne­te Flä­che für ei­ne 2D-Skiz­zen hat, legt man sich erst ei­ne Ar­beit­se­be­ne und setzt dann die 2D-Skiz­ze da­rauf.

Bei­spie­le für den Ein­satz von Ar­beit­se­be­nen

Al­ter­na­ti­ve zur Ar­beit­se­be­ne

Wenn die Loch­pfei­fe um die z-Ach­se des Koor­di­na­ten­sys­tems ge­dreht ist, kann man die 2D-Skiz­ze auch auf die yz-Ebe­ne mit­ten in die Loch­pfei­fe le­gen und dannEx­tru­sion mit Dif­fe­renz - Grö­ße: Sym­me­trisch(=in bei­de Rich­tun­gen) an­wen­den.

[030] Run­des Teil mit Quer­boh­rung Pos.03 Säu­le

Pos.03 Säu­le kann mit den bis­her ge­lern­ten Ar­beits­tech­nik­en mo­del­liert wer­den. Sie be­nö­ti­gen die Zeich­nung Klein­tei­le.pdf .

Ar­beits­schrit­te

Mo­del­lie­ren Sie das neue Ein­zel­teil Pos.03 Säu­le

  • Zy­lin­der mitDre­hungei­nes Rech­te­ckes um die z-Ach­se oder mitEx­tru­sion ei­nes Krei­sesaus der xy-Ebe­ne
  • Ge­win­de M4 von un­ten
  • Quer­boh­rung ∅5 mit Ar­beit­se­be­ne von der Sei­te (->An­schliff der Loch­pfei­fe )

[080] Spi­ra­le für Pos.08 Fe­der

fehlt

[400] Bau­grup­pen mon­tie­ren (Lo­cher oh­ne Bo­den)

Man öff­net ei­ne neue Bau­grup­pen­da­tei (IAM-Da­tei = In­ven­tor As­sem­bly) und fügt vor­her erstell­te Ein­zel­tei­le (IPT) oder an­de­ren Bau­grup­pen (IAM) ein. Die Ein­zel­tei­le und Bau­grup­pen wer­den durch Ab­hän­gig ma­chen ge­ge­nei­nan­der po­si­tio­niert.

[401] Neue Bau­grup­pe öff­nen (für Lo­cher oh­ne Bo­den)

Sie be­nö­ti­gen die IPT-Da­teien der Pos.01 bis Pos.08 des Lo­chers und die Zeich­nung Lo­cher.pdf .

Ar­beits­schrit­te

Öff­nen Sie die Vor­la­ge für ei­ne neue Bau­grup­pe und spei­chern Sie so­fort un­ter ih­rem Na­men:

  • Erste Schrit­te - Star­ten - Neu
  • Norm.iam - Erstel­len
  • Me­nu­zei­le - Spei­chern - Da­tei­na­me: Lo­cher-Spei­chern

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Feh­len­de IPT-Da­teien

CAD-Da­teien für den Lo­cher

Wenn Sie die IPT-Da­teien nicht ha­ben, kön­nen Sie sie von o.g. Adres­se her­un­ter­la­den und in Ih­rem Pro­jekt­ver­zeich­nis H: \Do­ku­men­te\In­ven­tor\Lo­cher ab­spei­chern. Wer das Her­un­ter­la­den mit dem In­ter­net-Ex­plo­rer ver­sucht, ist selbst schuld.

[402] Erstes Bau­teil in die Bau­grup­pe ein­set­zen und fi­xie­ren (Pos.01 Grund­plat­te)

In der Bau­grup­pe wer­den nun nach und nach die er­for­der­li­chen Ein­zel­tei­le, Bau­grup­pen oder Norm­tei­le durch Plat­zie­ren ein­ge­fügt und mit Ab­hän­gig ma­chen an ih­ren Platz ge­setzt. Das erste Teil kann man di­rekt beim Ein­fü­gen mit dem Koor­di­na­ten­sys­tem der Bau­grup­pe ver­knüp­fen.

Ar­beits­schrit­te

Fü­gen Sie das erste Ein­zel­teil Grund­plat­te ein und ver­knüp­fen Sie die Koor­di­na­ten­sys­te­me der Grund­plat­te und des Lo­chers .

Zu­sam­men­fü­gen - Kom­po­nen­te - Plat­zie­ren(ggf. un­ter In­halts­cen­ter ver­steckt)

  • Grund­plat­te
  • Öff­nen
  • Rech­ter Maus­klick- Am Ur­sprung fi­xiert plat­zie­ren
    Fügt das Bau­teil ein und ver­knüpft die Koor­di­na­ten­sys­te­me des Bau­teils und der Bau­grup­pe.
  • Rech­ter Maus­klick- OK
    Been­det das Plat­zie­ren

Im Mo­dell-Brow­ser muss die Grund­plat­te mit ei­ner Pinn­na­del ge­kenn­zeich­net und im Kon­text­me­nu Fi­xiert sein.

Anschliff der Lochpfeife
Abb. 30 (Mon­ta­ge): Grund­plat­te ist fi­xiert

Hin­wei­se zum In­ven­tor

Koor­di­na­ten­sys­te­me ver­knüp­fen

Die Bau­grup­pe und je­des der ein­ge­setz­ten Tei­le (Ein­zel­teil, Bau­grup­pe, Norm­teil) ver­fügt über ein ei­ge­nes Koor­di­na­ten­sys­tem. Es er­leich­tert das Ar­bei­ten we­sent­lich, wenn ein Teil in der Bau­grup­pe mit dem Koor­di­na­ten­sys­tem der Bau­grup­pe ver­knüpft ist. Die fol­gen­den Tei­le kön­nen an­ein­an­der mon­tiert wer­den.

Fi­xiert
  • Mo­dell-Brow­ser- Rech­ter Maus­klick auf Bau­teil: 1 -Fi­xiert: Ein

Wenn nicht min­destens ein Bau­teil mit dem Koor­di­na­ten­sys­tem der Bau­grup­pe ver­knüpft ist, kann sich die Bau­grup­pe ver­schie­ben und dre­hen. Man büßt das Pro­blem spä­testens dann, wenn die Nor­mal­Pro­jek­tio­nen schief ste­hen.

In äl­te­ren In­ven­tor­ver­sio­nen wur­de das erste Bau­teil au­to­ma­tisch fi­xiert.

[403] Wei­te­re Bau­tei­le in die Bau­grup­pe ein­set­zen (Pos.02 Ober­plat­te)

Die wei­te­ren Bau­tei­le wer­den wie das erste plat­ziert, aber nicht fi­xiert . Satt­des­sen wer­den sie 3D-Ab­hän­gig­kei­ten an den vor­han­de­nen Bau­tei­len 'fest­ge­macht'.

Ar­beits­schrit­te

Set­zen Sie das nächste Ein­zel­teil Ober­plat­te ein:

  • Zu­sam­men­fü­gen - Kom­po­nen­te - Plat­zie­ren- Ober­plat­te -Öff­nen
  • Lin­ker Maus­klick
    Plat­ziert das Bau­teil
  • Rech­ter Maus­klick- OK

[404] Bau­grup­pen vo­nei­nan­der ab­hän­gig ma­chen (Pos.01 - Pos.02)

Das erste Bau­teil ist im Koor­di­na­ten­sys­tem fi­xiert, die nächsten Bau­tei­le wer­den durch 3D-Ab­hän­gig­kei­ten an die an­de­ren Bau­tei­len ge­bun­den.

Ar­beits­schrit­te

Set­zen Sie die Ober­sei­te der Grund­plat­te an die Un­ter­sei­te der Ober­plat­te:

Zu­sam­men­fü­gen - Be­zie­hun­gen - Ab­hän­gig ma­chen - Bau­grup­pe

  • Typ - Pas­send(Vor­ga­be)
  • Mo­dus - Pas­send(Vor­ga­be)
  • Aus­wahl1: Ober­sei­te der Grund­plat­te an­kli­cken
  • Aus­wahl2: Un­ter­sei­te der Ober­plat­te an­kli­cken
  • Beim Dre­hen der Kom­po­nen­ten hilft:
    F4 (für die klei­ne Dre­hung zwi­schen­durch)
    oder
    Zu­sam­men­fü­gen - Po­si­tion - Freie Ver­schie­bung
    oder
    Zu­sam­men­fü­gen - Po­si­tion - Freie Dre­hung
  • An­wen­den
  • OK

Die Ober­plat­te ist noch in x- und y-Rich­tung be­we­glich und um die z-Ach­se dreh­bar.

Las­sen Sie jetzt ei­nes der Boh­rung­spaa­re ∅6 fluch­ten.

Ab­hän­gig ma­chen

  • Typ - Pas­send
  • Mo­dus - Pas­send
  • Aus­wahl1: In­nen­flä­che ei­ner Boh­rung an­kli­cken, wenn dieAch­sesicht­bar ist.
  • Aus­wahl2: An­de­re Boh­rung
  • An­wen­den - OK

Die Ober­plat­te ist noch um die z-Ach­se dreh­bar.

Fenster:Abhängigkeit platzieren
Abb. 40: Ab­hän­gig­keit Pas­send für zwei Boh­run­gen

Las­sen Sie jetzt das an­de­re Boh­rung­spaar ∅6 wie das erste fluch­ten.

Wenn es nicht klappt, stim­men die Boh­rung­sabstän­de nicht über­ein. Öff­nen Sie die IPT-Da­teien und kor­ri­gie­ren Sie den Feh­ler. Die Än­de­run­gen wer­den au­to­ma­tisch in die Bau­grup­pe über­nom­men.

Mehr Ab­hän­gig­kei­ten darf man nicht ver­ge­ben, weil dann das Sys­tem sta­tisch über­bestimmt wä­re.

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Sys­te­ma­ti­sche Vor­ge­hens­wei­se

Da­mit man den Über­blick über die Ab­hän­gig­kei­ten nicht ver­liert, soll­te man sie nach Sys­tem ver­ge­ben, z.B. in An­leh­nung an die rea­le Welt.

Rea­le Be­zü­ge zwi­schen Pos.01 und Pos.02
  • Ober­sei­te Grund­plat­te stößt an Un­ter­sei­te Ober­plat­te
  • Die Boh­run­gen ∅6 für die Loch­pfei­fen müs­sen bei Grund- und Ober­plat­te ge­nau über­ein­an­der ste­hen.
Flucht, fluch­ten

In der Fer­ti­gungs­tech­nik 'fluch­ten' zwei Li­nien oder sind 'in Flucht', wenn sie auf ei­ner Ge­ra­den lie­gen, z.B. zwei Boh­rungs­mit­te­lach­sen. In­ven­tor ver­wen­det da­für ei­nen Be­griff aus der Geo­me­trie und nennt die­se Ach­sen 'kol­li­near'. Schü­ler ken­nen bei­de Be­grif­fe ;-)

Hin­wei­se zum In­ven­tor

3D-Ab­hän­gig­kei­ten
  • Zu­sam­men­fü­gen - Be­zie­hun­gen - Ab­hän­gig ma­chen

Je­des Teil hat im Raum zu­nächst 6 Frei­heits­gra­de: Be­we­gun­gen in x-, y- und z-Rich­tung und Dre­hun­gen um x-, y- und z-Ach­se. Die­se Frei­hei­ten ei­nes Bau­teils wird ihm durch 3D-Ab­hän­gig­kei­ten zu an­de­ren Bau­tei­len ge­nom­men.

3D-Ab­hän­gig­kei­ten be­ar­bei­ten

3D-Ab­hän­gig­kei­ten fin­det man im Mo­dell-Brow­ser un­ter dem je­wei­li­gen Bau­teil und kann sie dort be­ar­bei­ten. Meist geht es aber schnel­ler, die Ab­hän­gig­kei­ten zu lö­schen und neu (und über­leg­ter) zu ver­ge­ben.

Hin­wei­se zum In­ven­tor

3D-Ab­hän­gig­kei­ten
Ab­hän­gig­keit Pas­send
  • Zu­sam­men­fü­gen - Be­zie­hun­gen - Ab­hän­gig ma­chen - Bau­grup­pe - Typ: Pas­send

-- Text fehlt --

Fenster:Abhängigkeit Passend
Abb. 39: Ab­hän­gig­keit Pas­send
Feh­ler­mög­lich­kei­ten
  • Wenn die Schrau­be falsch her­um ein­ge­setzt wird, ver­su­chen Sie es mit dem an­de­ren Mo­dus.
  • Feh­ler­mel­dung: Die Bau­grup­pe kann nicht ge­löst wer­den.
    Die­se Feh­ler­mel­dung muss nicht von der neuen Ab­hän­gig­keit aus­ge­löst wer­den, es kann auch an ei­ner äl­te­ren in­kon­sisten­ten Ab­hän­gig­keit lie­gen. Auf Deutsch: Es bringt nichts, sol­che Feh­ler­mel­dun­gen zu ig­no­rie­ren, weil sie im­mer wie­der kom­men.

[405] Pos. 03 Säu­le ein­set­zen

Pos.03 Säu­le könn­te man mit zwei Äb­hän­gig­kei­ten Pas­send in die Flach­sen­kun­gen ∅12 ein­set­zen. Da die­se Konstel­la­tion aber bei Schrau­ben sehr häu­fig auf­tritt, gibt es ei­ne Mög­lich­keit mit nur ei­ner Ab­hän­gig­keit Ein­fü­gen .

Ar­beits­schrit­te

Plat­zie­ren Sie 2 Säu­len in der Bau­grup­pe:

  • Plat­zie­ren

Set­zen Sie die Säu­len in die Flach­sen­kun­gen ∅12 der Ober­plat­te.

Ab­hän­gig ma­chen

  • Typ - Ein­fü­gen
    Das icon sieht aus wie ei­ne kur­ze Schrau­be in ei­ner Boh­rung.
  • Mo­dus - Pas­send
  • Aus­wahl1: Den in­ne­ren oder äu­ße­ren Ring ei­ner Flach­sen­kung ∅12.
  • Aus­wahl2: Den un­ter­en Ring der Säu­le
Fenster:Abhängigkeit platzieren
Abb. 41: Ab­hän­gig­keit Ein­fü­gen

Die Säu­le ist noch dreh­bar. Das könn­te man ab­stel­len, in­dem man die Quer­boh­run­gen ∅ 5 der bei­den Säu­le fluch­ten lässt, aber ich be­vor­zu­ge es, erst Pos.04 He­be­lach­se ein­zu­set­zen und dann rea­le Ab­hän­gig­kei­ten zu ver­ge­ben.

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Rea­le Be­zü­ge zwi­schen Pos.02 und Pos.03
  • Die Un­ter­sei­ten Säu­le ste­hen in den Flach­sen­kun­gen ∅12 in der Ober­sei­te der Pos.02 Ober­plat­te.
  • Boh­run­gen ∅4,5 der Ober­plat­te fluch­ten mit den Ge­win­den M4 der Säu­le
  • Die Quer­boh­run­gen ∅ 5 der Säu­len fluch­ten mit Pos. 04 He­be­lach­se.

Hin­wei­se zum In­ven­tor

Ab­hän­gig­keit Ein­fü­gen
  • Zu­sam­men­fü­gen - Be­zie­hun­gen - Ab­hän­gig ma­chen - Typ Ein­fü­gen

Der klas­si­sche Fall für die Ab­hän­gig­keit Ein­fü­gen sind Schrau­ben­köp­fe in Boh­run­gen. Die Ab­hän­gig­keit Pas­send müsste man für je­de Schrau­be zwei­mal ver­ge­ben, und zwar für die Ach­se der Schrau­be und für die Auf­la­ge­flä­che des Schrau­ben­kop­fes.
Bei der Ab­hän­gig­keit Ein­fü­gen ver­bin­det man ei­nen Ring beim Boh­rung­sein­gang mit ei­nem Ring am Schrau­ben­kopf, und schlägt da­mit zwei Flie­gen mit ei­ner Klap­pe, da Rin­ge so­wohl ei­ne Flä­che als auch ei­ne Mit­te­lach­se ha­ben.

Fenster:Abhängigkeit Einfügen
Abb. 42: Ab­hän­gig­keit Ein­fü­gen
Feh­ler­mög­lich­kei­ten
  • Wenn die Schrau­be falsch her­um ein­ge­setzt wird, ver­su­chen Sie es mit dem an­de­ren Mo­dus.

[406] Pos. 04 He­be­lach­se ein­set­zen

Pos.04 He­be­lach­se sitzt zwi­schen den Quer­boh­run­gen ∅5 der Säu­len. Lei­der gibt es im In­ven­tor kei­ne Ab­hän­gig­keit "An­schlag", des­halb rutscht ei­ne axial be­we­glich He­be­lach­se auch durch das (vir­tuel­le) Ma­te­rial der Säu­len, wenn die He­be­lach­se axial be­we­glich ist.
Die He­be­lach­se muss al­so axial fest­ge­legt wer­den, z.B. durch Zen­trie­ren ge­gen den Lo­cher.

Ar­beits­schrit­te

Set­zen Sie Pos.05 He­be­lach­se ein.

  • Plat­zie­ren
  • Ab­hän­gig Pas­sendzu den Quer­boh­run­gen ∅5 der bei­den Säu­len

Fi­xie­ren Sie die He­be­lach­se axial, in­dem Sie die Mit­te­le­be­nen der He­be­lach­se und der Ober­plat­te ab­hän­gig ma­chen.

  • Ab­hän­gig­keit Pas­send
  • Aus­wahl 1: Mit­te­le­be­ne der He­be­lach­se
    imMo­dell-Brow­seran­kli­cken
  • Aus­wahl 2: Mit­te­le­be­ne der Ober­plat­te ...
Fenster:Modellbrowser
Abb. 50: Mit­te­le­be­nen im Mo­dell-Brow­ser

Die He­be­lach­se ist noch dreh­bar.

Hin­wei­se zum Pro­jekt

Rea­le Be­zü­ge zwi­schen Pos.04 und Pos.03
  • He­be­lach­se fluch­tet mit bei­den Quer­boh­run­gen ∅5 der Säu­len
  • yz-Ebe­ne der He­be­lach­se und des Lo­chers fluch­ten (wenn man im Koor­di­na­ten­sys­tem ge­ar­bei­tet hat)
An­schlag

Der Fach­be­griff..

Axial be­we­glich

..

Zen­trie­ren

Zen­trie­ren be­deu­tet in der Tech­nik, dass zwei Tei­le ei­ne ge­mein­sa­me Mit­te be­kom­men. In­ven­tor ver­wen­det da­für den Be­griff kon­zen­trisch . Ein Schü­ler muss bei­de Be­grif­fe ken­nen.

Da der Lo­cher sym­me­trisch ist, sind in al­len be­trof­fe­nen Bau­tei­len rou­ti­ne­mä­ßigAr­beit­se­be­nenein­ge­fügt, die in derSym­me­triee­be­nelie­gen undMit­te­le­be­nehei­ßen. Wenn man sie ab­hän­gig macht, sind die Tei­le zen­triert.

Hin­wei­se zum In­ven­tor

Bau­tei­le zen­trie­ren

Um Bau­tei­le zu zen­trie­ren, gibt es meh­re­re Tech­nik­en:

  • Ar­beit­se­be­nen in die Sym­me­triee­be­nen der Bau­tei­le le­gen
    Wenn man die­se Mit­te­le­be­nen ver­schie­de­ner Bau­tei­le ab­hän­gig macht, sind die Tei­le zuei­nan­der zen­triert.
Zwei Teile mit sichtbaren Mittelebenen
Abb. 51: Sicht­ba­re Mit­te­le­be­nen an He­be­lach­se und Ober­plat­te des Lo­chers
  • Wenn man die Bau­tei­le von vor­nhe­rein geeig­net in ih­re Koor­di­na­ten­sys­tem legt, kann man die Koor­di­na­te­ne­be­nen zum Zen­trie­ren ver­wen­den.
    Bei den Tei­len des Lo­chers ist da­für je­weils die yz-Ebe­ne geeig­net.
  • Plat­zie­ren - Ab­hän­gig: Pas­send - Ver­satz: ...Mit Ver­satz kann man den Ab­stand von 2 Flä­chen er­zeu­gen. Zum Zen­trie­ren ist das aber ei­ne Ba­na­nen­bie­ger­met­ho­de.

[407] Norm­tei­le ein­setz­ten (Pos. 17 In­nen­sech­skant­schrau­be)

Viele Norm­tei­le muss man nicht selbst mo­del­lie­ren, son­dern kann sie dem In­halts­cen­ter des In­ven­tor ent­neh­men. An­de­re Kauf­tei­le fin­det man auf den Web­sei­ten ein­schlä­gi­ger Lie­fe­ran­ten.

Ar­beits­schrit­te

Fü­gen Sie 6x Pos.17 In­nen­sech­skant­schrau­be ein.

Zu­sam­men­fü­gen - Kom­po­nen­te - Aus In­halts­cen­ter plat­zie­ren(kann un­ter Plat­zie­ren ver­steckt sein)

  • Su­chen nach4762
    (nicht zu­viel ein­ge­ben)
  • Jetzt su­chen
  • DIN EN ISO 4762 oder ISO 4762 aus­wäh­len
  • OK
  • Rech­ter Maus­klick -Grö­ße än­dern- M4 x 12 -OK
  • 6x lin­ker Maus­klick
    für 6 Schrau­ben
  • Rech­ter Maus­klick -OK

Ma­chen Sie die Schrau­ben ab­hän­gig.

  • Ab­hän­gig­keit Ein­fü­gen

Um die bei­den Schrau­ben in der Ober­plat­te ein­zu­set­zen, kann man die Grund­plat­te vor­über­ge­hend ma­chen.

  • Mo­dell-Brow­ser -Rech­ter Maus­klick aufGrund­plat­te - Sicht­bar­keit: Aus

Die Schrau­ben sind noch dreh­bar. Wenn spä­ter die tech­ni­sche Zeich­nung gut aus­se­hen soll, muss man auch die Schrau­ben­köp­fe aus­rich­ten.

Ab­hän­gig­keit - Bau­grup­pe

  • Typ: Win­kel
  • Mo­dus: ge­rich­te­ter Win­kel
  • Aus­wahl 1: Ei­ne ebe­ne Flä­che an der Schrau­be gibt es nur beim In­nen­sech­skant
  • Aus­wahl 2: Ei­ne pa­ral­le­le ebe­ne Flä­che an ei­nem an­de­ren Bau­teil
  • Win­kel: 0 grd

Hin­wei­se zum In­ven­tor

Mei­ne Baustel­le ist nicht mehr sicht­bar

Wenn man Ar­bei­ten an un­sicht­ba­ren Stel­len ver­rich­ten muss, gibt meh­re­re Mög­lich­kei­ten:

  • Tei­le vor­über­ge­hend ver­schie­ben:
    Zu­sam­men­fü­gen - Po­si­tion - Freie Ver­schie­bung
    oder
    Zu­sam­men­fü­gen - Po­si­tion - Freie Ver­schie­bung
  • Tei­le vor­über­ge­hend un­sicht­bar ma­chen:
    Mo­dell-Brow­ser -Rech­ter Maus­klick auf das Teil- Sicht­bar­keit: Aus

He­bel, Druck­stift, Ge­win­de­stift

Für Pos.05 He­bel und Pos.06 Druck­stift be­nö­ti­gen Sie kei­ne neuen Hin­wei­se. Der Pos.19 Ge­win­de­stift muss mit der Spit­ze den Druck­stift be­rüh­ren.

Ar­beits­schrit­te

Fü­gen Sie den Pos.19 Ge­win­de­stift in Pos.05. He­bel ein.

  • Aus In­halts­cen­ter plat­zie­ren
  • Ab­hän­gig­keit - Typ Pas­send
    Ach­se Ge­win­de­stift zu
    Boh­rung M4 im He­bel
  • He­bel vor­über­ge­hend un­sicht­bar ma­chen
  • Ab­hän­gig­keit - Typ: Tan­gen­tial
    Spit­ze des Ge­win­de­stift zum
    Grund der Nut 1,5x∅6 im Druck­stift
  • He­bel wie­der sicht­bar ma­chen

Loch­pfei­fe

Pos.07 Loch­pfei­fe kann man be­we­glich an Pos.06 Druck­stift an­bin­den.

Ar­beits­schrit­te

Set­zen Sie Pos.07 Loch­pfei­fe ein.

  • Ab­hän­gig­keit - Typ Pas­send
    Ach­se Loch­pfei­fe zu
    Boh­rung ∅6 in der Ober­plat­te
  • Ab­hän­gig­keit - Typ: Tan­gen­tial
    Kopf der Loch­pfei­fe zu
    Um­fang des Druck­stif­tes (an der Un­ter­sei­te an­kli­cken)

Der He­bel ist be­we­glich, die Loch­pfei­fen be­we­gen sich mit.

Fe­der

...

Ar­beits­schrit­te

Set­zen Sie Pos.08 Fe­der ein.

  • Ab­hän­gig­keit - Typ Pas­send
    Ach­se Loch­pfei­fe zu
    Mo­dell-Brow­ser - Fe­der - Mit­te­lach­se
  • Ab­hän­gig­keit - Typ: Tan­gen­tial
    Kopf der Loch­pfei­fe (Un­ter­sei­te) zu
    Draht der Fe­der (ganz oben an der Ober­sei­te an­kli­cken)

Auch die Fe­dern be­we­gen sich mit, aber die über­schüs­si­ge Län­ge ver­schwin­det in der Ober­plat­te.
Man kann die Fe­der auch so mo­del­lie­ren, dass sie ih­re Län­ge an­passt, aber das ist ei­ne Übung für Fort­ge­schrit­te­ne. Su­chen Sie im In­ter­net nach dem Stich­wort adap­ti­ve Fe­der mit In­ven­tor oder fra­gen Sie ih­ren Leh­rer.

Zy­lin­der­stift

Set­zen Sie Pos.18 Zy­lin­der­stift ein.

[480] Bau­grup­pe Bo­den

Die Bau­grup­pe Bo­den kön­nen Sie mit den be­kann­ten Tech­nik­en zu­sam­men­set­zen. Sie be­nö­ti­gen die Zeich­nung Bo­den-BG.pdf .

[490] Bau­grup­pe Lo­cher (kom­plett)

Plat­zie­ren Sie die Bau­grup­pe Bo­den in der Bau­grup­pe Lo­cher ge­nau so, als wenn es ein ein­zel­nes Bau­teil wä­re. Sie be­nö­ti­gen die Zeich­nung Lo­cher.pdf .

[300] Tech­ni­sche Zeich­nun­gen

Tech­ni­sche Zeich­nun­gen wer­den er­stellt, in­dem man die 3D-Mo­del­le von Ein­zel­tei­len oder Bau­grup­pen in ei­ne Vor­la­ge für tech­ni­sche Zeich­nun­gen (*.IDW) ein­setzt und an­schlie­ßend Be­ma­ßung, Be­mer­kun­gen usw. ein­setzt. Sie be­nö­ti­gen als die 3D-Mo­del­le.pdf .

[301] Vor­la­ge IDW für ei­ne tech­ni­sche Zeich­nung öff­nen und vor­be­rei­ten

Öff­nen Sie ei­ne Vor­la­ge für tech­ni­sche Zeich­nun­gen (*.IDW) und be­rei­ten Sie sie vor.

Ar­beits­schrit­te

Öff­nen Sie die Vor­la­ge für ei­ne tech­ni­sche Zeich­nung (IDW).

  • Erste Schrit­te - Star­ten - Neu
  • Norm.idw - erstel­len

Spei­chern Sie die tech­ni­sche Zeich­nung un­ter ei­nem geeig­ne­ten Na­men:

  • Ⅰ Pro - Spei­chern - Da­tei­na­me: Grund­plat­te.idw -Spei­chern

Es öff­net sich ei­ne tech­ni­sche Zeich­nung im For­mat A2. Än­dern Sie das Blatt­for­mat auf A4 Hoch­for­mat (->Kasten Blatt­for­mat än­dern )

Hin­wei­se zum In­ven­tor

Blatt­for­mat än­dern

Rechts un­ten im Schrift­feld ei­ner tech­ni­schen Zeich­nung er­kennt man das Blatt­for­mat. Stan­dard­mä­ßig öff­net In­ven­tor ei­ne Vor­la­ge im For­mat DIN A2, aber im Kurs ge­nügt A4 oder A3.
Än­dern Sie das Blatt­for­mat auf DIN A4 Hoch­for­mat.

  • Rech­ter Maus­klick aufMo­dell-Brow­ser - Blatt: 1
  • Blatt be­ar­bei­ten - Grö­ße: A4 - Aus­rich­tung: Hoch­for­mat
Technische Zeichnung im Format DIN A2
Abb. 61: Tech­ni­sche Zeich­nung im For­mat DIN A2

[302] Erstan­sicht der Pos.01 Grund­plat­te in die tech­ni­sche Zeich­nung ein­fü­gen

Set­zen Sie Pos.01 Grund­plat­te in der An­sicht von un­ten ein. Sie be­nö­ti­gen die tech­ni­sche Zeich­nung der Pos.01 Grund­plat­te ent­we­der auf Pa­pier oder auf dem Bild­schirm vor der Na­se!

Ar­beits­schrit­te

Plat­zie­ren Sie die Erstan­sicht von Pos.01 Grund­plat­te in der An­sicht von un­ten.

Erstansicht der Grundplatte
Abb. 62: Erstan­sicht der Pos.01 Grund­plat­te mit mar­kier­tem "Ro­ten Rand"

Hin­wei­se zum In­ven­tor

[8020] Erstan­sicht plat­zie­ren

In ei­ne tech­ni­sche Zeich­nung (2D-Zeich­nung, IDW) fügt man für je­des 3D-Mo­dell (Bau­teil oder Bau­grup­pe) ei­ne Erstan­sicht ein. Die Erstan­sicht ist auf dem Zei­chen­blatt frei be­we­glich, wäh­rend von der Erstan­sicht ab­ge­lei­te­te Pro­jek­tio­nen oder Schnit­te ge­mäß den Pro­jek­tions­re­geln an der Erstan­sicht aus­ge­rich­tet wer­den.
Plat­zie­ren Sie ei­ne Erstan­sicht:

  • An­sich­ten plat­zie­ren - Erstan­sicht - Da­tei: z.B Grund­plat­te.ipt
  • An­sicht­saus­rich­tung än­dern (Icon Wür­fel mit Lu­pe) -Wäh­len Sie die ge­wünsch­te An­sicht -- Be­nut­zer­de­fi­nier­te An­sicht been­den.
  • An­sicht mit der Maus auf dem Zei­chen­blatt grob plat­zie­ren - Rech­ter Maus­klick: OK
  • Ei­ne An­sicht kann nach­trä­glich ver­scho­ben wer­den, wenn man sie am ro­ten Rand um die An­sicht packt (->Abb.62 Grund­plat­te mit ro­tem Rand )

Wenn be­reits die Erstan­sicht ge­schnit­ten sein soll, hat man die fol­gen­den Mög­lich­kei­ten:

  • Plat­zie­ren Sie ei­ne Erstan­sicht au­ßer­halb des Zei­chen­blat­tes und lei­ten Sie da­von die ge­wünsch­te Schnit­tan­sicht auf dem Zei­chen­blatt ab.
  • -->Aus­schnit­tan­sicht (Link fehlt)

[303] Pa­ral­le­le An­sich­ten erstel­len

Bei­spie­le für pa­ral­le­le An­sich­ten sind Sei­te­nan­sicht ne­ben oder Drauf­sicht un­ter der Vor­de­ran­sicht. Sie wer­den von vor­han­de­nen An­sich­ten ab­ge­lei­tet und lie­gen ge­mäß den Re­geln der Nor­mal­Pro­jek­tion ne­ben, über oder un­ter der ur­sprün­gli­chen An­sicht.

Ar­beits­schrit­te

Im Pro­jekt Lo­cher kom­men kei­ne pa­ral­le­len An­sich­ten vor.

Hin­wei­se zum In­ven­tor

[8030] Pa­ral­le­le An­sicht plat­zie­ren

Pa­ral­le­le An­sich­ten wer­den von vor­han­de­nen An­sich­ten ab­ge­lei­te­te lie­gen ge­mäß den Re­geln der Nor­mal­Pro­jek­tion ne­ben, über oder un­ter die­sen.
Plat­zie­ren Sie ei­ne pa­ral­le­le An­sicht:

  • An­sich­ten plat­zie­ren - Pa­ral­lel- An­sicht am ro­ten Rand pa­cken und ver­schie­ben Lin­ker Maus­klick auf die ge­wünsch­te Po­si­tion - Rech­ter Maus­klick: Erstel­len
  • Ei­ne An­sicht kann nach­trä­glich ver­scho­ben wer­den, wenn man sie am ro­ten Rand um die An­sicht packt (->Abb.62 Grund­plat­te mit ro­tem Rand )

[304] Schnit­tan­sicht erstel­len

Um Kon­tur und Ma­ße der im In­ne­ren ver­steck­ten Ele­men­te wie Boh­run­gen, Ta­schen usw. er­ken­nen zu kön­nen, be­nö­tigt man Schnit­te. Schnit­tan­sich­ten wer­den von An­sich­ten ab­ge­lei­tet, die sich schon in der tech­ni­schen Zeich­nung be­fin­den, und wer­den ge­mäß den Re­geln der Nor­mal­Pro­jek­tion ne­ben, un­ter oder über die ur­sprün­gli­che An­sicht plat­ziert.

Ar­beits­schrit­te

Plat­zie­ren Sie je ei­ne Schnit­tan­sich­ten der Pos.01 Grund­plat­te über und un­ter die Erstan­sicht, so­dass man die Boh­run­gen und die In­nen­kon­tur er­ken­nen kann.

Die Mar­kie­rung des Schnitt­ver­lau­fes ist dif­fi­zil und muss ggf. geübt wer­den.

Obe­re Schnit­tan­sicht durch die Boh­run­gen ∅4,5, ∅4 und ∅6

An­sich­ten plat­zie­ren - Schnitt

  • Mar­kie­ren Sie die An­sicht, die ge­schnit­ten wer­den soll, mit lin­kem Maus­klick auf ih­ren ro­ten Rand
  • Mar­kie­ren Sie den Schnitt­ver­lauf mit lin­ken Maus­klicks
    • Grü­nen Punkt in der Boh­rung oben links fin­den, aber NICHT an­kli­cken.
    • Vom grü­nen Punkt nach links fah­ren, so­dass der Maus­zei­ger am Fa­den des Boh­rungs­mit­tel­punk­tes hängt.
    • 1. Punkt des Schnitt­ver­lau­fes: Lin­ker Maus­klick links AUSZERHALB der Kon­tur der Grund­plat­te (nicht auf ei­ner Kan­te! ).
    • Nach rechts fah­ren, so­dass ei­ne Ab­hän­gig­keit an­ge­zeigt wird, z.B. Recht­win­klig­keit
    • 2. Punkt des Schnitt­ver­lau­fes: Lin­ker Maus­klick rechts AUSZERHALB der Kon­tur der Grund­plat­te, nicht auf ei­ner Kan­te.
    • 3., 4. usw. Punkt wä­ren mög­lich, hier aber nicht nö­tig.
  • Rech­ter Maus­klick -Wei­ter- An­sicht plat­zie­ren
Mauszeiger am Faden des Bohrungsmittelpunktes
Abb. 63: Maus­zei­ger am Fa­den des Boh­rungs­mit­tel­punk­tes (Mon­ta­ge)

Der grü­ne Punkt mit dem Fa­den sorgt da­für, dass der 1. Punkt des Schnitt­ver­lau­fes ge­nau in der Hö­he des Boh­rungs­mit­tel­punk­tes liegt. Das Ab­hän­gig­keits­zei­chen, z.B. Recht­win­klig­keit, zeigt an, dass die Schnitt­ver­laufs­li­nie waa­ge­recht ver­läuft, al­so auf der Hö­he des Boh­rungs­mit­tel­punkts bleibt. Ein Schnitt­ver­lauf­spunkt, der nicht au­ßer­halb der Kon­tur, son­dern auf ei­ner Kan­te liegt, lässt sich nach­trä­glich nicht mehr ver­schie­ben. Wennn der erste oder letz­te Schnitt­ver­lauf­spunkt in­ner­halb der Kon­tur liegt, wird gar nicht das gan­ze Teil ge­schnit­ten. Ein Schnitt­ver­lauf darf nicht im Zick-Zack ver­lau­fen; im vor­lie­gen­den Bei­spiel dürf­te der Schnitt­ver­lauf von links nach rechts zwar auch nach oben und un­ten ver­lau­fen, aber nie zu­rück von rechts nach links.

Un­tere Schnit­tan­sicht durch die Boh­rung ∅8

Ver­fah­ren Sie sinn­ge­mäß wie oben.

Nach­be­ar­bei­ten der Schnit­tan­sich­ten

Pas­sen Sie die Kenn­zeich­nung der Schnit­tan­sich­ten und des Schnitt­ver­lau­fes an die Vor­ga­be­zeich­nung an (->Schnit­tan­sicht be­ar­bei­ten )

Hin­wei­se zum In­ven­tor

[8035] Schnit­tan­sicht plat­zie­ren

Schnit­tan­sich­ten wer­den ge­mäß den Re­geln der Nor­mal­Pro­jek­tion von ei­ner An­sicht ab­ge­lei­tet, die be­reits in der Zeich­nung vor­han­den ist. Wenn man den Be­fehlSchnit­tan­sichtge­wählt hat, be­nö­tigt das Pro­gramm meh­re­re In­for­ma­tio­nen:
1) Wel­che An­sicht wird ge­schnit­ten?
2) Schnitt­ver­lauf?
3) Wo soll die Schnit­tan­sicht ste­hen?
Das ist kom­pli­ziert ge­nug, des­halb emp­feh­le ich, zu­sätz­li­che In­for­ma­tio­nen wie Stil, Schnitt­kenn­zeich­nung usw. nach­trä­glich zu be­ar­bei­ten.
Plat­zie­ren Sie ei­ne Schnit­tan­sicht:

  • An­sich­ten plat­zie­ren - Schnitt
  • Wel­che An­sicht wird ge­schnit­ten?
    Mar­kie­ren Sie die An­sicht mit lin­kem Maus­klick auf ih­ren ro­ten Rand
  • Schnitt­ver­lauf
    Mar­kie­ren Sie den Schnitt­ver­lauf mit lin­ken Maus­klicks - Rech­ter Maus­klick -Wei­ter
    (->aus­führ­li­ches Bei­spiel )
  • Wo soll die An­sicht Schnit­tan­sicht ste­hen?
    Po­si­tion mit lin­kem Maus­klick an­ge­ben.
[8031] Schnit­tan­sicht be­ar­bei­ten

Die Darstel­lung ei­ner Schnit­tan­sicht kann nach­trä­glich geän­dert wer­den. Sinn­ge­mäß gel­ten die Mög­lich­kei­ten für al­le Ar­ten von An­sich­ten.

An­sicht mit oder oh­ne ver­deck­te Kan­ten
  • Pau­schal für die gan­ze An­sicht:
    Rech­ter Maus­klick auf den ro­ten Rand der An­sicht -An­sicht be­ar­bei­ten - Stil: Mit / Oh­ne ver­deck­te Li­nien
  • Ein­zel­ne Li­nien:
    Rech­ter Maus­klick auf die Li­nie -Sicht­bar­keit: Aus
    Ach­tung: Das Wie­der-Ein­schal­ten ist schwie­rig ;-)
  • Ein­zel­ne Tei­le oder Bau­grup­pen:
    Rech­ter Maus­klick auf das Teil imMo­dell-Brow­ser - Schnicht­be­tei­li­gung: ...
Schnitt­kenn­zeich­nung
  • Kenn­zeich­nung der Schnit­tan­sicht, z.B. A-A (1:1):
    Rech­ter Maus­klick auf den ro­ten Rand der Schnit­tan­sicht -Kom­po­nen­te - An­sicht be­ar­bei­ten - An­sichts­be­zeich­nung an­zei­gen: Aus(Glüh­bir­ne vorMaß­stab)
  • Kenn­zeich­nung des Schnitt­ver­lau­fes, z.B. A --- A:
    Rech­ter Maus­klick auf den ro­ten Rand der Schnit­tan­sicht -Kom­po­nen­te - An­sicht be­ar­bei­ten - An­sichts­sym­bol: Mit Leer­zei­chen über­schrei­ben
  • Schnitt­ver­laufs­li­nie re­du­zie­ren:
    Rech­ter Maus­klick auf den Schnitt­ver­lauf (brei­te Strich­punkt­li­nie) -Gan­ze Li­nie an­zei­gen: Aus
  • Schnitt­ver­laufs­li­nie ganz aus­schal­ten:
    Rech­ter Maus­klick auf den ro­ten Rand der Schnit­tan­sicht -An­zei­geop­tio­nen - De­fi­ni­tion in Erstan­sicht: Aus
Schnitt­ver­lauf nach­trä­glich ver­än­dern

Für An­fän­ger geht es ge­wöhn­lich schnel­ler, wenn sie ei­ne ver­murkste Schnit­tan­sicht lö­schen und neu ein­fü­gen! Und die Übung scha­det auch nichts, sagt der Leh­rer in mir ;-)

  • Rech­ter Maus­klick auf den ro­ten Rand der Schnit­tan­sicht -Be­ar­bei­ten- ...
    Man kommt in die 2D-Skiz­ze mit den Schnitt­ver­lauf und kann ihn dort be­ar­bei­ten.

[305] Mit­tel­li­nien ein­fü­gen

In tech­ni­schen Zeich­nun­gen ha­ben Mit­tel­li­nien Ein­fluss auf Ma­ße und To­le­ran­zen, sie sind aber kei­ne Sym­me­trie­li­nien in streng ma­the­ma­ti­schen Sinn.

Ar­beits­schrit­te

Er­gän­zen Sie die Boh­rungs­mit­tel­punk­te und Mit­tel­li­nien

Hin­wei­se zum In­ven­tor

[8040] Mit­tel­li­nien u.ä.
Mit­tel­li­nie von Punkt zu Punkt

Er­stellt ge­ra­de Mit­tel­li­nien von Punkt zu Punkt oder kreis­för­mi­ge Teil­krei­se, wenn man z.B drei kreis­för­mig an­geord­ne­te Boh­rungs­mit­tel­punk­te wählt.

  • Mit An­mer­kun­gen ver­se­hen - Sym­bo­le - Mit­tel­li­nie(Icon: Ei­ne Strich­punkt­li­nie) - 2 oder mehr Punk­te an­kli­cken
    - rech­ter Maus­klick -Erstel­len

Abb. 64 er­gän­zen

Mit­tel­li­nie zwi­schen zwei Li­nien

Er­stellt ge­ra­de Mit­tel­li­nien zwi­schen zwei Kan­ten, die nicht pa­ral­lel sein müs­sen.

  • Mit An­mer­kun­gen ver­se­hen - Sym­bo­le - Sym­me­trie­li­nie der Mit­tel­li­nie(Icon: Ei­ne Strich­punkt­li­nie zwi­schen zwei Voll­li­nien) - 2 Kan­ten an­kli­cken

Abb. 65 er­gän­zen

Boh­rungs­mit­tel­punk­te
  • Mit An­mer­kun­gen ver­se­hen - Sym­bo­le - Sym­me­trie­li­nie der Mit­tel­li­nie(Icon Fa­den­kreuz­sym­bol) - Kreis ei­ner Boh­rung an­kli­cken
Teil­krei­se mit Mit­tel­punkt

  • Mit An­mer­kun­gen ver­se­hen - Sym­bo­le - Zen­trier­te An­ord­nung(Icon Punk­te­wol­ke) - Mit­tel­punkt des Teil­krei­ses an­kli­cken - Boh­run­gen auf dem Teil­kreis an­kli­cken
Mit­tel­li­nien nach­be­ar­bei­ten

Wenn man Mit­tel­li­nien an­klickt, kann man sie an den grü­nen Oh­ren län­ger zie­hen.

[306] Be­ma­ßun­gen plat­zie­ren

Die Ka­pi­tel­über­schrift lau­tet be­wusst Be­ma­ßung plat­zie­ren und nicht .. ein­fü­gen oder ähn­li­ches, weil die Ma­ße ja schon in den 3D-Mo­del­len und de­ren An­sich­ten vor­han­den sind. Es geht al­so nur noch da­rum fest­zu­le­gen, wo die Ma­ße an­ge­zeigt wer­den sol­len.

Ar­beits­schrit­te

Er­gän­zen Sie die Be­ma­ßun­gen ge­mäß Vor­ga­be­zeich­nung.

Be­ma­ßung

Ist die ein­fa­che Be­ma­ßun­gen auch dann geeig­net, wenn die Ma­ße in den IPT-Mo­del­len wahl­los ver­ge­ben wur­den. To­le­ran­zen kann man an­ge­ben, aber dies hat kei­ne Aus­wir­kun­gen auf das IPT-Mo­dell. Des­halb ist die­se Met­ho­de nicht geeig­net, wenn die CAD-Da­ten di­rekt in den 3D-Druck oder in die CNC-be­ar­bei­tung über­tra­gen wer­den sol­len.

Mo­dell­kom­men­ta­re ab­ru­fen

Über­nimmt die Ma­ße mit To­le­ran­zen aus den IPT-Mo­del­len. Es ist al­so nö­tig, dass be­reits die IPT-Mo­del­le über­legt be­maßt und to­le­riert wur­den. Aber nur so sind die CAD-Da­ten für den 3D-Druck oder die CNC-be­ar­bei­tung gut geeig­net.

  • Mit An­mer­kung ver­se­hen - Mo­dell­be­schrif­tun­gen ab­ru­fen - Quel­le aus­wäh­len: An­sicht an­kli­cken
    (oder: RMK Zeich­nungs­flä­che -Mo­dell­kom­men­ta­re ab­ru­fen)
  • ge­wünsch­te Ma­ße an­kli­cken -An­wen­den

Hin­wei­se zum In­ven­tor

[8050] Be­ma­ßung plat­zie­ren
Län­gen­maß von Li­nie zu Li­nie
  • Mit An­mer­kun­gen ver­se­hen - Be­ma­ßung - Be­ma­ßung- 2 pa­ral­le­le Kan­ten oder 1 Kan­te oder Kan­te und und Punkt an­kli­cken - Po­si­tion der Maß­zahl an­kli­cken - ggf. Maß­zahl er­gän­zen -OK
Win­kel­maß von Li­nie zu Li­nie
  • Mit An­mer­kun­gen ver­se­hen - Be­ma­ßung - Be­ma­ßung- 2 nicht­pa­ral­le­le Kan­ten an­kli­cken - Po­si­tion der Maß­zahl an­kli­cken - ggf. Maß­zahl er­gän­zen -OK
Maß­zahl ver­schie­ben
  • Ach­ten Sie da­rauf, dass Sie sich nicht im Be­fehl Be­ma­ßung o.a. be­fin­den. Ge­wöh­nen Sie sich an, in sol­chen Fäl­len ein­fach ein paar Mal die Esc-Taste zu drü­cken.
  • Maß­zahl mit der lin­ken Maustatste pa­cken und ver­schie­ben
Maß­zahl er­gän­zen

Ma­ßan­ga­ben wie ∅10 oder 1x45° oder 12h7 er­zeugt man, in­dem man die Maß­zah­len beim Set­zen des Ma­ßes oder nach­trä­glich um ∅ oder x45° oder h7 er­gänzt.

  • Esc - Esc
    da­mit Sie ggf den Be­fehl Be­ma­ßung ver­las­sen.
  • Dopp­pel­klick auf ei­ne Maß­zahl -Be­ma­ßung be­ar­bei­ten - Text
  • <<>>steht für das Maß aus dem 3D-Mo­dell
  • Schrei­ben Sie da­vor oder da­hin­ter den ge­wünsch­ten Text.
  • ∅ fin­den Sie un­terBe­ma­ßung be­ar­bei­ten - Text - Sym­bol ein­fü­gen

12h7 be­deu­tet das Maß 12 mm mit der ISO-To­le­ranz h7. Wenn man klas­sisch fer­tigt, ge­nügt es, wenn die To­le­ranz in der Zeich­nung steht. Wenn aber die 3D-Mo­del­le di­rekt für die CNC-Fer­ti­gung oder den 3D-Druck ver­wen­det wer­den, müs­sen die To­le­ran­zen schon im 3D-Mo­dell ver­merkt sein. Das ist im In­ven­tor mög­lich, aber wir nut­zen die­se Funk­tion nicht.

[307] Be­ma­ßungs­stil be­ra­bei­ten

Bei der Be­ma­ßung fällt ua. auf, dass die Maß­zah­len hin­ter dem Kom­ma Nul­len an­zei­gen, auch wenn dies nicht nö­tig ist. Sol­che selt­sa­men Ein­stel­lun­gen muss man nicht in je­dem Maß än­dern, son­dern kann dies ein­ma­lig im Be­ma­ßungs­stil tun. Die­se Tech­nik gibt es in an­de­ren Pro­gram­men un­ter an­de­rem Na­men: In Of­fi­ce-Pro­gram­men heißt es Vor­la­gen oder Tem­pla­tes, in an­de­ren CAD-Pro­gram­men La­yer, im Web-De­sign CSS (Cas­ca­ding Sty­le Sheets) ...

Ar­beits­schrit­te

Kor­ri­gie­ren Sie mit­hil­fe des nach­fol­gen­den Kastens Be­ma­ßungs­stil än­dern den Be­ma­ßungs­stil hin­sicht­lich:

  • Nach­fol­gen­de Nul­len
  • Ur­sprungs­ver­satz

Hin­wei­se zum In­ven­tor

Be­ma­ßungs­stil be­ar­bei­ten

Be­ma­ßungs­sti­le le­gen fest, wie Be­ma­ßun­gen an­ge­zeigt wer­den.

Be­ma­ßungs­stil auf­ru­fen
  • Esc - Escum ggf. Be­ma­ßung zu ver­las­sen.
  • Rech­ter Maus­klick auf ei­ne Maß­zahl -Stil Be­ma­ßung be­ar­bei­ten ..
Nach­fol­gen­de Nul­len, z.B. Maß 6,00
  • Be­ma­ßungstil .. - Ein­hei­ten - An­zei­ge - Nach­fol­gen­de Nul­len: Aus
  • Be­ma­ßungstil .. - To­le­ranz - Pri­mä­rein­hei­ten - Nach­fol­gen­de Nul­len: Aus
Ur­sprungs­ver­satz

Ur­sprungs­ver­satz nennt In­ven­tor den Ab­stand zwi­schen Kör­per­kan­te und Maß­hilfs­li­nie, der in hie­si­gen Nor­men nicht üblich ist.

  • Be­ma­ßungstil .. - An­zei­ge - B: Ur­sprungs­ver­satz: 0,0 mm
Ab­ge­knick­te Maß­li­nien für Ra­dien und Durch­mes­ser

Bei Ra­dien und Durch­mes­ser knickt man die Maß­li­nien ger­ne ab, da­mit die Maß­zahl waa­ge­recht steht und leich­ter les­bar ist.

  • Be­ma­ßungstil .. - Text - Durch­mes­ser - Ho­ri­zon­tal
  • Ra­dius di­to
To­le­ran­zen
  • Be­ma­ßungstil .. - To­le­ranz - Pri­mä­rein­hei­ten - Nach­fol­gen­de Nul­len: Aus
  • Be­ma­ßungstil .. - To­le­ranz - An­zei­geop­tio­nen: Kei­ne nach­fol­gen­den Nul­lenoderAn­zei­ge un­ter­drü­cken

[320] Bau­grup­pen­zeich­nung ein­fü­gen

Bau­grup­pen setzt man ge­nau­so wie Ein­zel­tei­le in die tech­ni­sche Zeich­nung ein.

Ar­beits­schrit­te

Erstel­len Sie die tech­ni­sche Zeich­nung der Bau­grup­pe Lo­cher (oh­ne Bo­den).

[321] Stück­liste ein­fü­gen

Tech­ni­sche Zeich­nun­gen sind gut geeig­net, die tech­ni­sche Be­schaf­fen­heit und Funk­tion zu er­klä­ren. Aber Kau­fleu­te kön­nen da­mit nichts an­fan­gen und da­mit sie trotz­dem mit­spie­len kön­nen, be­kom­men sie ei­ne Stück­liste.

Ar­beits­schrit­te

Kor­ri­gie­ren Sie mit­hil­fe des nach­fol­gen­den Kastens Stück­liste eben die­se

Hin­wei­se zum In­ven­tor

[8070]Stück­liste
  • Mit An­mer­kun­gen ver­se­hen - Tei­le­liste - Quel­le: Do­ku­ment wäh­len, z.B. Lo­cher.iam -Stück­liste­nan­sicht: Nur Bau­tei­le - OK- Stück­liste plat­zie­ren
[8080]Stück­liste be­ar­bei­ten

Die Stück­liste soll auch so hei­ßen, die Spal­te Werk­stoff fehlt und Ob­jekt heißt in hie­si­gen Nor­men oft Pos. . All dies kann man in der Stück­liste an­pas­sen, da­zu Spal­ten­brei­te, Sor­tie­rung usw.

Rech­ter Maus­klick auf die Stück­liste -Bau­teil­liste be­ar­bei­ten ..
oder
Dop­pel­klick auf die Stück­liste ..

  • .. -Spal­te­naus­wahl - Ver­füg­ba­re Ei­gen­schaf­ten: Ma­te­rial - Hin­zu­fü­gen
  • .. -Ta­bel­len-La­yout - Ti­tel: Stück­liste
  • .. - lin­ker Maus­klick auf den Spal­ten­kopfOb­jekt- rech­ter Maus­klick auf den glei­chen Spal­ten­kopf -Über­schrift: Pos

[322] Po­si­tions­num­mern ein­fü­gen

Po­si­tions­num­mern sind das Bin­de­glied zwi­schen Zeich­nung und Stück­liste.

Ar­beits­schrit­te

Fü­gen Sie Po­si­tions­num­mer ein:
Mit An­mer­kun­gen ver­se­hen - Ta­bel­le - Po­si­tions­num­mer ..

  • .. Kan­te ei­nes Bau­tei­les an­kli­cken - ge­wünsch­te Po­si­tion der Po­si­tions­num­mer an­kli­cken - rech­ter Maus­klick -Wei­ter
  • .. für je­de Po­si­tions­num­mer wie­der­ho­len ..
  • .. rech­ter Maus­klick -Ab­re­chen

Rich­ten Sie die Po­si­tions­num­mer aus:

  • Ei­ne Po­si­tions­num­mer an­kli­cken - wei­te­re Po­si­tions­num­mern mit ge­drück­ter Strg-taste an­kli­cken - rech­ter Maus­klick -Aus­rich­ten- ..
  • ..Ho­ri­zon­tal / Ver­ti­kalstellt die Po­si­tions­num­mern ge­nau ne­be­nei­nan­der / über­ein­an­der. Maß­ge­blich für die Po­si­tion ist die erste Po­si­tions­num­mer, die man an­ge­klickt hat.
  • ..Ho­ri­zon­ta­ler / Ver­ti­ka­ler Ver­satzver­ein­heit­licht die Ab­stän­de.

Än­dern Sie die Po­si­tions­num­mer ge­mäß Vor­la­ge­zeich­nung:

Hin­wei­se zum In­ven­tor

[8090] Po­si­tions­num­mern än­dern

Be­zeich­nun­gen, Werk­stoff usw. über­nimmt die Stück­liste aus den 3D-Mo­del­len. Die­se Wer­te kann man in der Stück­liste zwar über­schrei­ben, aber das ist kein gu­ter Stil. Ein­zig für Po­si­tions­num­mern soll­te man das Über­schrei­ben an­wen­den.

  • Dop­pel­klick auf die Stück­liste ..
  • .. - Po­si­tions­num­mern über­schrei­ben
  • .. -Sor­tie­ren(Icon: A-Z mit Pfeil) -Sor­tie­ren nach: Pos / Ob­jekt - Ab­stei­gend

[324] Schrift­feld be­ar­bei­ten be­ar­bei­ten

Die Ein­tra­gun­gen im Schrift­feld kann man mehr oder we­ni­ger pro­fes­sio­nell be­ar­bei­ten.

Ar­beits­schrit­te

Tra­gen Sie im Schrift­feld Ih­ren Na­men und das ak­tuel­le Da­tum ein:
Ⅰ­Pro - iPro­per­ties - ..

  • .. -Über­sicht - Au­tor: Ihr Na­me
  • .. -Pro­jekt - Erstel­lungs­da­tum: heu­te

Er­gän­zen Sie sonsti­ge Ein­tra­gun­gen im Schrift­feld mit­tels Text­fel­dern:

  • Mit An­mer­kun­gen ver­se­hen - Text - Text

Muster

Ein­lei­tung.

Ar­beits­schrit­te

Er­gän­zen Sie ...

  • 3D-Mo­del­lie­rung - Än­dern - Run­dung - Konstant
    • OK

Hin­wei­se zum Pro­jekt

The­ma

Ein­lei­tung

  • Liste 1
  • Liste 2

Abb. 05 er­gän­zen.

Hin­wei­se zum In­ven­tor

The­ma

Text

An­sichts­ele­men­te

Fehlt noch

Grundkörper Pos.01
Abb. 08: Grund­kör­per ne­ben An­sichts­ele­men­ten

2D-Ab­hän­gig­kei­ten

2D-Ab­hän­gig­kei­ten die­nen da­zu, Li­nien in Skiz­zen dauer­haft zu po­si­tio­nie­ren, z.B. sen­krecht zu stel­len, pa­ral­lel zu ei­ner an­de­ren Li­nie zu ma­chen oder zwei Li­nien mit­ei­nan­der zu ver­bin­den. Auch die Be­ma­ßung in ei­ner 2D-Skiz­ze ge­hört zu den 2D-Ab­hän­gig­kei­ten.

Wenn man ei­nen Be­zug zu vor­han­de­nen Vo­lu­men­ele­men­ten braucht, z.B. um den Ab­stand ei­ner Boh­rung von ei­ner Kan­te fest­zu­le­gen, kann man die Kan­ten des Vo­lu­men­ele­men­tes mit Geo­me­trie pro­ji­zie­ren in die Skiz­ze ho­len.

Mehr­fach ver­ge­be­ne Ab­hän­gig­kei­ten, die man in der Tech­nik über­bestimmt nennt, sind nicht zu­läs­sig, auch nicht in­di­rekt. Wenn zwei Ab­schnit­te mit 20 und 30 mm be­maßt sind, darf man nicht auch noch die Ge­samt­län­ge 50 mm be­ma­ßen. Über­bestimm­te Ab­hän­gig­kei­ten nimmt In­ven­tor gar nicht an, über­bestimm­te Ma­ße wer­den in Klam­mern an­ge­zeigt.

Sicht­bar macht man 2D-Ab­hän­gig­kei­ten in der Skiz­ze mit der Taste F8 und mit F9 wie­der un­sicht­bar ma­chen. Wenn man die Ab­hän­gig­kei­ten sieht, kann man ein­zel­ne lö­schen.

2D-Ab­hän­gig­kei­ten wer­den auf drei Ar­ten ver­ge­ben:

  • Au­to­ma­tisch bei ent­spre­chen­den Skiz­zier­ele­men­ten, z.B. die rech­ten Win­kel bei Rech­te­cken.
  • Hal­bau­to­ma­tisch beim Skiz­zie­ren. Beach­ten Sie Sym­bo­le ne­ben den Li­nien, be­vor Sie kli­cken.
  • Hän­disch nach­trä­glich mit den Be­feh­len inSkiz­ze - Ab­hän­gig ma­chen

Liste der 2D-Ab­hän­gig­kei­ten

  • Lo­trecht: 2 Li­nien ste­hen recht­win­klig zuei­nan­der
  • Pa­ral­lel: 2 Li­nien ste­hen pa­ral­lel zuei­nan­der
  • Tan­gen­tial: 1 Li­nie und 1 Bo­gen ste­hen tan­ge­ne­tial zuei­nan­der. Da­bei müs­sen sie sich aber nicht be­rüh­ren, es ge­nügt, dass die Ver­län­ge­rung tan­gen­tial ist.
  • Koin­zi­dent: 2 Ele­men­te wer­den mit­ei­nan­der ver­bun­den (Punkt zu Punkt oder Punkt zu Li­nie).
  • Kon­zen­trisch: 2 Bo­gen ha­ben ei­nen ge­mein­sa­men Mit­tel­punkt
  • Kol­li­near: 2 Ge­ra­den fluch­ten (lie­gen auf ei­ner Li­nie)
  • Ho­ri­zon­tal: 1 Li­nie ver­läuft waa­ge­recht (pa­ral­lel zur XY-Ebe­ne / Skiz­zie­re­be­ne? )
  • Ver­ti­kal: 1 Li­nie ver­läuft sen­krecht (pa­ral­lel zur Y-Ach­se)
  • Gleich: 2 Li­nien sind gleich lang
  • Fest­ge­legt: 1 Ele­ment wird in sei­ner Po­si­tion (nicht Grö­ße) fest­ge­legt
  • Sym­me­trisch: 2 Ele­men­te sind spie­gel­bild­lich be­zü­glich 1 Spie­ge­lach­se

Links und Li­te­ra­tur­hin­wei­se

  • fehlt